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Bezirksliga: Sparta fühlt Tabellenführer SCW auf den Zahn

Spitzenquartett unter sich Bezirksliga: Sparta fühlt Tabellenführer SCW auf den Zahn

Die Kräftemessen innerhalb des Spitzenquartetts stehen am Sonntag um 14 Uhr im Mittelpunkt des letzten Hinrunden-Spieltages Fußball-Bezirksliga-Spieltages.

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Bauen auf ihren Heimvorteil: Grones Adem Eravci (rechts) und der Bovender Andreas Dellemann.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Der Vierte Sparta muss sich zu Hause gegen Tabellenführer SCW behaupten, während der Dritte FC Grone den noch ungeschlagenen Zweiten SG Werratal empfängt.

Sparta – SCW. Sparta-Trainer Esmir Muratovic weiß um die Schwere der Aufgabe, freut sich aber auf das Derby zweier alter Bekannter. „Weende hat einen guten Lauf, mit Gimte die beste Abwehr und mit Julian Kratzert einen sehr torgefährlichen Stürmer“, zählt er die Stärken des Tabellenführers auf. „Chancenlos sieht er seine Mannschaft indes nicht: „Wir müssen Geduld haben und Kratzert neutralisieren und haben den kleinen Vorteil, dass wir zu Hause spielen.“

Auch SCW-Kollege Marc Zimmermann hat Respekt vor den Spartanern und wäre mit einem Unentschieden zufrieden. „Mir würde es reichen, wenn wir unsere tolle Serie mit einem Punkt im letzten Hinrundenspiel krönen. Ich hätte nie erwartet und finde es unglaublich, dass wir bei der Qualität der Liga ganz oben stehen. Diese Position und dieses Gefühl wollen wir so lange wie möglich genießen“, fügt er hinzu.

FC Grone – SG Werratal. Trainer Jelle Brinkwerth findet es gut, dass sich seine Groner eine Woche nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Bovenden mit dem ungeschlagenen Tabellenzweiten auseinandersetzen müssen. „Wir spielen sowieso lieber gegen Mannschaften von ganz oben“, verrät er. „Außerdem haben wir gegen Werratal noch was gut zu machen“, erinnert er an die 3:6-Pleite im Bezirkspokal. Die Offensive des FC sei wegen der Verletzten nach wie vor angespannt. „Da müssen die Spieler aber durch. Schlechter als gegen Bovenden kann der Angriff ja gar nicht sein.“

Bovender SV – SV Bilshausen. Spätestens mit dem 1:0-Sieg in Grone ist Aufsteiger Bovenden in der Liga angekommen. Obwohl das Lazarett nicht kleiner geworden und Hichert gelb-rot gesperrt ist, hält Abteilungsleiter Wolfgang Hungerland seinen BSV für stark genug, um gegen den zuletzt schwächelnden Sechsten zu punkten.

SVG GW Bad Gandersheim – SC Hainberg. Zwei Gründe sprechen dafür, dass Schlusslicht Hainberg nach fünf Wochen ohne Punktgewinn mal wieder ein Erfolgserlebnis feiern könnte: Das Team von Trainer Carsten Langar hat alle seine neun Punkte auf fremdem Platz geholt und möchte seinem Coach, der am gestrigen Freitag 50 Jahre alt geworden ist, ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk machen.

SG Bergdörfer – TSV Bremke/Ischenrode. Bei den heimstarken Eichsfeldern kann der seit drei Spielen ungeschlagene TSV zeigen, dass es weiter aufwärts geht.

SG Denkershausen/Lagershausen – SG Lenglern. Für die seit Ende September ungeschlagenen Lenglerner sollte auch die Hürde bei der nur einen Punkt besseren SG zu überwinden sein.

Tuspo Weser Gimte – SSV Nörten-Hardenberg. Bis zum 30. November muss der SSV noch warten, ehe er das erste Saisonspiel auf eigenem Platz austragen darf.

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