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Bezirksliga: Zwischenbilanz der Trainer der Eichsfelder Teams fällt positiv aus

Defensive muss besser werden Bezirksliga: Zwischenbilanz der Trainer der Eichsfelder Teams fällt positiv aus

Elf Spieltage liegen in der Fußball-Bezirksliga hinter den drei Eichsfelder Vertretern. Einhellig betonten in einer Zwischenbilanz die Trainer, dass ihre Teams bisher zu viele Gegentreffer kassierten und die Defensive verstärkt werden müsse.

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Teamarbeit: Die Bilshäuser Jonathan Hungerland (l.) und Gianni Klinge (r.) stören Gandersheims Misch.

Quelle: Richter

Eichsfeld. Mit 19 Punkten und 24:10-Toren rangiert der SV Blau-Weiß Bilshausen als beste heimische Mannschaft auf dem vierten Tabellenplatz. Entsprechen zufrieden zeigt sich der neue Trainer Jan-Hendrik Diederich, zumal seine Elf in der vergangenen Saison den Abstieg nur aufgrund des besseren Torverhältnisses vermied.

„Der Start verlief sehr erfreulich“, sagt der junge Coach und lobt die gute Einstellung und große Leistungsbereitschaft seiner Schützlinge. Stellvertretend nennt er Angreifer Richard Strüber, der im vergangenen Spieljahr nur sporadisch zum Einsatz kam, jetzt vor Einsatzfreude und Trainingsfleiß sprüht und mit sechs Treffern erfolgreichster Bilshäuser Kicker ist.

„Er ist momentan aus dem Team nicht wegzudenken“, betont Diederich und macht zudem seinen beiden Torhütern Dennis Laule und Peter Heise ein großes Kompliment. „Sie ergänzen sich gut und spornen sich gegenseitig an“, berichtet ihr Trainer und  hofft auf eine Fortsetzung der guten Phase bis zum Ende der langen Saison.

Entwicklung der Mannschaft

Momentan auf dem neunten Rang mit 14 Punkten und 20:24- Toren verweilt Germania Breitenberg. „Für mich ist die momentane Platzierung nicht ausschlaggebend“, sagt Spielertrainer Timo Friedrichs, der die  Entwicklung der Mannschaft positiv betrachtet, aber noch die berühmte Luft nach oben sieht. Dennoch hatte der 28-Jährige gehofft, spielerisch und punktemäßig etwas weiter zu sein.

„Wir haben einige Zähler in den elf Partien liegen gelassen“, informiert Friedrichs und erwartet in den kommenden Wochen ein Steigerung seiner Germanen. Während er mit der Offensive zufrieden ist, stören ihn die vielen Gegentore. Gut integriert seien nach anfänglichen Problemen die Neuzugänge.

Viele unnötige Gegentore erhielt auch der Aufsteiger SG Bergdörfer, der Zehnter ist mit 23:27-Toren und zwölf Punkten. „Das müssen wir abstellen, zumal etliche erst sehr spät fielen und wichtige Punkte kosteten“, betont Coach Dieter Bilbeber und berichtet vom teilweise fehlenden Glück. Er sieht seine Mannschaft dennoch auf einem guten Weg, die Fehler in den kommenden Begegnungen abzustellen.

„Sie hat sich mittlerweile in der neuen sportlichen Umgebung akklimatisiert“, berichtet der Bilshäuser und hofft, dass seiner engagierten Mannschaft endlich mal in der Fremde ein einfacher oder dreifacher Punktgewinn glückt.

Von Jochen Meyer

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