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Bundesliga-Nachwuchs misst sich in Northeim

KSN+VGH-Juniorcup für C-Junioren Bundesliga-Nachwuchs misst sich in Northeim

Zum siebten Mal ist die Northeimer Schuhwallhalle Austragungsort des KSN+VGH-Juniorcups, einem Fußballturnier für U-14-Juniorenteams mit namhafter Beteiligung. So gehen am Wochenende neben dem Nachwuchs des Vorjahressiegers Hannover 96 auch Teams von Werder Bremen, Hamburger SV oder Borussia Dortmund an den Start – der Juniorcup gehört somit zu den am besten besetzten C-Juniorenturnieren in Deutschland.

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Namhafte Klubs am Start: In dieser Szene treffen 2012 Spieler von Hannover 96 (grüne Trikots) und Eintracht Frankfurt aufeinander.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Der Gastgeber JFV Northeim findet sich in der Außenseiterrolle wieder. Turnierbeginn am Sonnabend und Sonntag ist jeweils um 9 Uhr.

„Wir hatten keine große Fluktuation im Teilnehmerfeld. Einzig Borussia Dortmund für den VfL Bochum ist im Vergleich zum Vorjahr dazugekommen“, sagt JFV-Sprecher Michael Glombtza. „Die Treue ist groß.“

Zunächst ermitteln am Sonnabend von 9 bis 13.30 Uhr die Mannschaften der Gruppe A die Zwischenrunden-Teilnehmer. In der Auftaktpartie stehen sich um 9 Uhr der SV Werder Bremen und die TSG 1899 Hoffenheim gegenüber. Von 13.45 bis 18.30 Uhr sind dann die Teams der Gruppe B an der Reihe.

Für die Zwischenrunde qualifizieren sich die vier bestplatzierten Mannschaften jeder Vorrundengruppe. Die übrigen Teams spielen am Sonntag von 9 bis 11 Uhr die Plätze 9 bis 14 aus. Nach der Zwischenrunde, die um 11 Uhr beginnt, folgt gegen 14.40 Uhr das Halbfinale und um 15.30 Uhr das Finale.

Alles in allem werden rund 130 Nachwuchsspieler aus ganz Deutschland in der Schuhwallhalle auflaufen. Die Jugendlichen sind während des Turniers bei Northeimer Gastfamilien untergebracht.

Gruppeneinteilung

Gruppe A: Werder Bremen, TSG Hoffenheim, 1. FC Köln, Hertha BSC, Hannover 96, VfL Wolfsburg, JFV Northeim.
Gruppe B: FSV Mainz 05, Hamburger SV, Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund, Arminia Bielefeld, 1. FC Nürnberg.

Von Eduard Warda

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