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Derby zwischen der SV Göttingen und Landolfshausen

Fußball-Landesliga Derby zwischen der SV Göttingen und Landolfshausen

Für die heimischen Fußball-Landesligisten war der vergangene Mittwoch ein Tag zum ärgern – die SVG vergab reihenweise Chancen und damit den vorzeitigen Oberliga-Aufstieg, der TSV Landolfshausen verspielte eine 2:0-Führung und kam im Abstiegskampf nicht über ein 2:2 hinaus. Am Sonntag spitzt sich die Situation nochmal zu, denn die Teams stehen sich um 15 Uhr im Stadion am Sandweg im Derby gegenüber.

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Florian Evers kann es gegen Wolfenbüttel nicht fassen.

Quelle: SPF

Göttingen. Der SVG würde für den Aufstieg bereits ein Unentschieden reichen, doch darauf will sich bei den Schwarz-Weißen niemand verlassen, schon gar nicht Trainer Knut Nolte. „Auf Unentschieden zu spielen, haben wir noch nie hingekriegt“, sagt der Coach, der sich nach dem 0:0 gegen Wolfenbüttel zwar geärgert hat, seinem Team aber auch keinen Vorwurf machen konnte. „Wenn Ali Ismail ein Ding reinmacht, ist die Sache erledigt. Aber es sollte einfach nicht sein.“

Gegen Landolfshausen hofft die SVG nun auf ein frühes Tor und klare Verhältnisse, denn der TSV sei in der momentanen Verfassung gefährlich. „Dass so ein kleiner Verein sich anschickt, doch noch die Klasse zu halten, finde ich super“, sagt Nolte, der – sollte die SVG gewinnen – am liebsten Titel und Aufstieg zugleich feiern würde. Dafür müsste allerdings Braunschweig Süd patzen. Ob Jannik Psotta nach der Bekanntgabe seines Wechsels zu 05 aufläuft, steht noch nicht fest, ist aber gut möglich. „Der hat sich am Mittwoch reingehauen ohne Ende“, sagt Nolte, der am Sonnabend Gespräche mit potenziellen Neuzugängen – unter anderem einem Spieler aus der Oberliga Hamburg – führt.

„Wir wissen, dass es schwer wird, aber wir erinnern uns auch an die guten Spiele gegen Gifhorn und Ölper“, sagt TSV-Trainer Ingo Müller vor der Partie. „Wenn wir so ähnlich auftreten, können wir auch am Sandweg punkten.“ Wierzbowski und Weidenbach fallen aus.

Einen Landes- und Bezirksliga-Liveblog gibt es unter gt-sportbuzzer.de.

Von Eduard Warda

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