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Drei Teams träumen von der Zwischenrunde

Sparkasse & VGH-Cup Drei Teams träumen von der Zwischenrunde

Dabei sein ist alles, dürfte beim internationalen A-Junioren-Fußballturnier um den Sparkasse & VGH-Cup in der Göttinger Lokhalle die Devise für das Gros der in Kreis- oder Bezirksliga spielenden regionalen Vereine sein. Einige von ihnen machen allerdings höhere Ambitionen geltend.

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Patrik Schulze von der JSG Uslar-Solling (M.) beim vergangenen Cup gegen die Petershütter Dominik Rogge (l.) und Joshua Schmidt.

Quelle: Pförtner

JSG Hardegsen: Der Anspruch von Andreas Thöne, Trainer des Kreisligisten, der Spieler aus den Vereinen Hardegser SV, GW Hettensen, BW Ellierode, TSV Gladebeck und FC Lindenberg-Adelebsen in seinen Reihen hat, für die vierte Turnierteilnahme in Folge klingt bescheiden. Mindestens einen Sieg und Platz fünf in der Flippo-Gruppe wünscht er sich, träumt aber klammheimlich vom erstmaligen Einzug in die Zwischenrunde. Dazu müsste das offensiv ausgerichtete Team Mönchengladbach, Fulham, Hamburger SV oder Niedersachsenligist 1. SC 05 hinter sich lassen.

JSG Nieste/Staufenberg: Die hessisch-niedersächsische Kombination der Klubs Tuspo Nieste, TSV Uschlag, TSV Landwehrhagen, TSV Escherode, TSV Lutterberg, TSV Speele und FSV Benterode ist Zweiter der Kreisliga Werra-Meißner/Kassel und zum ersten Mal beim Lokhallen-Spektakel. Das Trainerduo Jörg Nietmann und Stefan Ebeling setzt auf sein kompaktes, leistungsstarkes Team um Torjäger Julian Vollmer, der mit zehn Treffern für fast die Hälfte der 21 Saisontreffer sorgte.

JSG Sülbeck (Hollenstedt, Sülbeck/Immensen, Stöckheim, Edemissen): Das Trainergespann Benjamin Rehkopf und Lukas Leifheit des Turnierneulings um Julien Hain, mit 14 Treffern bester Torschütze der Bezirksliga Süd, kann aus einem Kader von 25 Spielern schöpfen. Um weiterzukommen, muss die JSG in der Move-100-Gruppe die JFV Rhume-Oder, Sparta und die SVG hinter sich lassen.
Tuspo Petershütte: Der von Kevin Zarins und Daniel Gobsa trainierte Landesligist geht bereits zum sechsten Mal in der Lokhalle an den Start und hat sich fest vorgenommen, wie 2015 in die Zwischenrunde einzuziehen. Dazu müssen die Osteroder Vorstädter in der Rewe-Gruppe Heiligenstadt, JFV Eichsfeld, und JFV Northeim überflügeln.

JSG Uslar-Solling (Schoningen, Uslar, Bollert, Schönhagen, Sohlingen, Bollensen): Der Bezirksligist, der seit 2009 stets Gast in der Lokhalle ist, strebt ebenfalls die Zwischenrunde an, die er 2013 und 2015 erreicht hat. In der TSN-Beton-Gruppe bekommt es die JSG mit Wien, Mainz, Schalke, Bovenden,  Hainberg und Nieste/Staufenberg zu tun. mig

Weitere Infos: gt-sportbuzzer.de

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