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ESV-Trainer Ralf Engel freut sich über ersten Saisonsieg

Frauenfußball-Oberliga ESV-Trainer Ralf Engel freut sich über ersten Saisonsieg

Mit dem ersten Saisonsieg haben sich die Oberliga-Fußballerinnen des ESV Rot-Weiß ins Mittelfeld der Tabelle vorgeschoben. Dagegen bleibt Sparta Tabellenletzter. Auch in der zweiten Partie der neuen Spielzeit verließ die Elf vom Greitweg das Spielfeld als Verlierer.

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Bejubelt die 2:1-Führung gegen Barum unmittelbar nach der Pause: Rot-Weiß-Spielerin Elena Müller.

Quelle: Pförtner

Göttingen. ESV Rot-Weiß – MTV Barum 3:2 (1:1). „Es wurde so schwierig wie erwartet. Und dann hat die Schiedsrichterin bei gefühlten 40 Grad auf dem Platz nicht mal Trinkpausen akzeptiert“, ärgerte sich ESV-Trainer Ralf Engel, dessen Spielerinnen in der Halbzeit versuchten, im Schatten ein wenig zu regenerieren.

In der zweiten Halbzeit lief es dann sehr schleppend gegen den Tabellendritten der Vorsaison, der längst nicht so körperbetont auftrat wie im Vorfeld befürchtet. Kim Schlösser (64./Zerrung) und Lea Brandt (86./Knieverletzung) fielen später verletzt aus, dafür war Torfrau Dana Morick bis zum Schluss konzentriert, sie rettete die drei Punkte durch eine beherzte Aktion in der Endphase. Als „glücklich, aber nicht unverdient“ bezeichnete Engel das Resultat. „Wir haben versucht, früh zu stören. Der Doppelschlag zum 3:1 war Gold wert.“

Tore: 1:0 Diekgerdes (13.), 1:1 Schön (27.), 2:1 Müller (48.), 3:1 Volkmar (50.), 3:2 Bergmann (76.). 

FC Pfeil Broistedt – Sparta 2:1 (0:0). „Es fehlen Kondition und Trainingseinheiten“, nannte Sparta-Trainer Norbert Meyer die Gründe für die zweite Saisonniederlage. Hatte seine Mannschaft in der Anfangsphase die Fäden gegen den Aufsteiger noch in der Hand, so fehlte nach dem Ausgleich und der späteren Führung der Gastgeberinnen dann die Kraft, die Partie noch zu drehen.

„Wir sind momentan ein Schatten unserer selbst. Es wird noch Zeit brauchen, wir müssen Ruhe bewahren“, sagte der Coach, der die jetzige ungewohnte Situation als „hausgemachtes Problem“ bezeichnete. „Es standen zehn Spielerinnen aus der vergangenen Meistersaison auf dem Platz. Aber die hatten den Kopf nicht frei“, sagte der Coach, der als Indiz dafür die Lattentreffer und leichtfertig vergebenen Möglichkeiten vor dem leeren FC-Tor anführte.

Tore: 0:1 Papen (60.), 1:1, 2:1 Ahrens (67., 82.).

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