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Effizienz hat einen Namen: SG Lenglern

Fußball-Bezirksliga Effizienz hat einen Namen: SG Lenglern

Schlusslicht SC Hainberg hat es auch am 17. Spieltag, der Fußball-Bezirksliga, dem ersten nach der Winterpause, nicht geschafft, Anschluss an die vor ihm liegenden Mannschaften herzustellen. Der Auftritt beim Tabellenzweiten SG Werratal war –trotz der 3:4-Niederlage – jedoch vielversprechend.

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Bleibt ohne Treffer: Breitenbergs Mateusz Wolanski (links).

Quelle: Richter

Göttingen. Ebenso wie der der SG Lenglern, die ihr Heimrecht beim 3:0 gegen Bilshausen nutzte. Sparta verbuchte einen Sieg gegen Breitenberg. Für den TSV Bremke/Ischenrode wird die Liste der Nachholspiele immer länger, auch die Partie bei der SG Denkershausen/Lagershausen fiel aus, ebenso wie das Spiel der Groner in Nörten.

SG Lenglern – SV Bilshausen 3:0 (1:0). „Wir haben aus fünf Chancen, drei Tore gemacht“, beschrieb SG-Abteilungsleiter Jens Schiele die Effizienz der Lenglerner Offensive in einem kampfbetonten, aber fairen Spiel, das von Stephan Schamuhn souverän geleitet wurde. Auch die Bilshäuser erspielten sich Möglichkeiten, scheiterten jedoch am Lenglerner Keeper oder schossen über das Tor. Nach der Pause erhöhten die Eichsfelder den Druck, doch mit einem Doppelschlag (79./81.) entschieden die Gastgeber das Spiel. Schiele lobte nicht nur den Schiedsrichter, sondern auch „unsere Rentner, die seit Mittwoch ständig den Platz gewalzt und dafür gesorgt haben, dass dieser gut bespielbar war“. – Tore: 1:0, 2:0 Beyazit (44., 79.), 3:0 Kleinschmidt (81.).

SG Werratal – SC Hainberg 4:3 (2:1). „Dass wir als Tabellenletzter nicht mit breiter Brust gegen den Zweiten auflaufen, ist doch klar. Und dann liegen wir wieder schnell mit 0:2 zurück“, berichtete Hainbergs Teammanager Bruno Kassenbrock. Doch mit einem 40-Meter-Freistoßtor von Pfitzner unmittelbar vor der Pause kam der SCH zurück, glich später aus, verlor aber in der 76. Minute Weiss nach einer gelb-roten Karte. Der aus dieser Situation resultierende Freistoß führte zum 3:2, bald darauf fiel das 4:2. Doch Hainberg gab nicht auf und kam noch zum Anschlusstor. „Wir können noch mithalten. Auf dieser Leistung können wir aufbauen“, lautete das Fazit des SCH-Verantwortlichen. – Tore: 1:0 Köhler (7.), 2:0 Wagner (18.), 2:1 Pfitzner (45.), 2:2 Sange (50.), 3:2, 4:2 Wagner (78., 81.), 4:3 Parusel (86.).

Sparta – SV Germania Breitenberg 2:0 (1:0). „Er war heute der Mann des Spiels“, sagte Sparta-Trainer Esmir Muratovic zur Leistung des Routiniers Enrico Weiss. Allerdings musste die Greitweg-Elf lange um den Heimsieg zittern, denn die Eichsfelder traten selbstbewusst auf, besaßen vor dem Seitenwechsel drei hochkarätige Chancen, scheiterten aber am reaktionsschnellen Torhüter Borrs. Besser machte es auf der Gegenseite der lauf- und dribbelstarke Taha Önder, der sich beim 1:0 (20.) gegen drei Breitenberger behauptete und entschlossen abschloss. Obwohl die Breitenberger im zweiten Abschnitt feldüberlegen waren, wesentlich mehr Ballbesitz hatten und den Ball durchs Mittelfeld laufen ließen, kamen sie nicht mehr entscheidend vor das Gehäuse von Borrs. Das 2:0 blieb dann dem noch 39-jährigen Weiss vorbehalten, der damit für die Entscheidung sorgte. Muratovic sprach von einem glücklichen Sieg seines Teams und einem starken Gegner in einem schnellen und spielerisch ansprechenden Spiel. kal/jm

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