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Eichsfelder Trainer sind skeptisch

Letzter Spieltag wegen Wetterlage stark gefährdet Eichsfelder Trainer sind skeptisch

Noch herrscht bei den Eichsfelder Verantwortlichen einige Skepsis bezüglich der Durchführung der Spiele ihrer Teams in der Fußball-Bezirksliga am kommenden Sonntag ab 14 Uhr.

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Ausgelassener Jubel beim SV Bilshausen: Ob Robert Strüber (l.), Gianni Klinge (Nr. 16) und Bastian Rohland dazu kommen, hängt vom Wetter ab.

Quelle: Schneemann

Eichsfeld. Dann erwartet der SV Bilshausen Aufsteiger Bovender SV, tritt Neuling SG Bergdörfer beim TSV Bremke/Ischenrode sowie Germania Breitenberg beim SV Südharz Walkenried an.

SV Bilshausen – Bovender SV . Der Gastgeber möchte das 3:0 im Hinspiel vor zwei Wochen auf Kunstrasen beim Neuling wiederholen. „Es ist aber fraglich, ob auf unserem Terrain angepfiffen wird“, sagte Trainer Jan-Hendrik Diederich, der beim Training am Dienstagabend ein sehr tiefes und glitschiges Geläuf vorfand.

Bereits zum dritten Mal treffen die Eichsfelder in dieser Saison auf die Göttinger Vorstädter, gewannen auch im Bezirkspokal nach Elfmeterschießen. Da auch Robin Jüttner zur Verfügung steht, hat Diederich keinen Ausfall zu beklagen und will mit einem Erfolg Platz vier festigen.

TSV Breme/Ischenrode – SG Bergdörfer . SG-Coach Dieter Bilbeber würde am Sonntag liebend gern spielen. Seine Elf hat gut trainiert und möchte mit einem positiven sportlichen Erlebnis in die Winterpause gehen. Fehlen werden beim Tabellenachten Philipp Ernst (Achillessehnenprobleme) und Kurzurlauber Bastian Senger. „Dennoch haben wir ein starkes Team“, erklärt der Bilshäuser.

Der Angreifer und Vorjahrestorjäger Nico Germerott aufgrund guter Trainingsleistungen von Beginn an spielen lassen will.  Die Chancen für eine Austragung stehen allerdings schlecht.  „Die Partie kann zu 95 Prozent“ nicht angepfiffen werden“ so der Bremker Sprecher Dieter Königsmann.

SV Südharz Walkenried – Germania Breitenberg . Nur schwerlich kann sich Germanias Spielertrainer Timo Friedrichs einen Auftritt seines Teams in Walkenried vorstellen. Dennoch konzentriert er sich im Training auf den Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.

Fokussiert wird der Blick auf Walkenrieds überragenden Stürmer Keven Ball, der beim 2:2 vor einigen Wochen in Breitenberg zweimal traf und auch die Tore zum überraschenden 2:1-Sieg vor Wochenfrist beim Spitzenteam Weser Gimte erzielte.

„Wenn wir ihn in den Griff bekommen, haben wir fast die gesamte Offensive der Hausherren lahmgelegt“, sagt der 28-jährige defensive Mittelfeldspieler, will aber nicht die gesamte Taktik seiner Elf darauf abstellen. Bis auf Urlauber Marvin Krukenberg sind alle an Bord.

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