Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
FC Höherberg will in neuer Klasse Farbe bekennen

Fußball FC Höherberg will in neuer Klasse Farbe bekennen

Durch die Hintertür gelangte der FC Höherberg in die Fußball-Kreisliga Süd. Die Elf setzte sich als Zweiter der 1. Kreisklasse Mitte hinter dem VfB Sattenhausen in einer Dreierrunde gegen die SG Drammetal (5:4) und den SV Ebergötzen (3:0) durch.

Voriger Artikel
TSV Seulingen-Trainer Ercan Beyazit wechselt an die Linie
Nächster Artikel
Hamburger SV tritt gegen Regionalligisten KSV Hessen Kassel an

Coach und Neulinge: Julius Meyer, Trainer Heiko Stern, Luke Pygoch und Dennis Helmrich (v.l.).

Quelle: Pintschak

Eichsfeld. Auf seinen Kader von 20 Spielern vertraut Trainer Heiko Stern, der seit sechs Jahren die Elf betreut, auch in der höheren sportlichen Etage. Lediglich die Junioren Julius Meyer, Max Jünemann, Dennis Helmrich und Marvin-Luke Pygoch kommen hinzu. Abgänge gibt es keine. „Wir spielen nur mit eigenen Spielern aus Wollbrandshausen und Bodensee“, betont der 44-jährige Coach, will mit seiner jungen Elf um die Routiniers Christian Kühne und Markus Jünemann einen Mittelfeldplatz am Ende der Saison 2015/2016 erreichen.

 

Nur zweimal wöchentlich bittet der zweifache Familienvater seine Mannen zum Training, setzt den Schwerpunkt dabei auf die Einheit am Freitag. „Wir haben sehr viele Studenten im Aufgebot, die nur am Wochenende zur Verfügung stehen“, erklärt der Bodenseer. Weitere vorbereitende Partien bestreitet der Aufsteiger am 31. Juli innerhalb der Sportwoche in Renshausen gegen die DJK Krebeck, drei Tage später in Pöhlde gegen den Nord-Kreisligisten SV Rotenberg und am 9. August gegen Kreisliga-Neuling Eintracht Hahle in Gieboldehausen.

 

Am 16. August wird es ernst fürs Stern-Team, dann geht es im Kreispokal gegen den Kreisligisten Neuhof aus der Nord-Staffel. Erstmalig um Punkte kämpft der FC Höherberg am 21. August gegen den TSV Seulingen. „Der vorjährige Tabellenzweite ist für mich der ausgemachte Titelfavorit“, sagt Stern.

 

Für ihn ist  die Liga mit unbekannten Größen eine große Herausforderung für seine junge Truppe. „Sie wollte unbedingt aufsteigen, jetzt muss sie sich sportlich beweisen“, erklärt ihr Trainer. Er hofft, dass seine Schützlinge lange zusammenbleiben und noch für viel Freude bei den stets vielen Fans sorgt. Die Heimspiele in der Hinrunde bestreiten die Höherberger in Wollbrandshausen, die in der Rückrunde in Bodensee spielen.      jm

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Basketball: SC Weende vs. ASC 46
Noch mehr Fußball