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Frauen-Fußball-Oberliga: FFC Renshausen empfängt SG Schamerloh

„Mit Mann und Maus verteidigen“ Frauen-Fußball-Oberliga: FFC Renshausen empfängt SG Schamerloh

Nach zwei Niederlagen in Folge empfängt der FFC Renshausen am Sonntag, 28. September, die torhungrigste Truppe der Liga, die SG Schamerloh. Die Frauen-Fußball-Oberliga-Partie wird um 13 Uhr am Kressenanger in Renshausen angepfiffen.

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Schwerer Stand: Die Renshäuserin Lale Olgay (Mitte) muss sich gegen die Bienröderinnen Xenia Wais (l.) und Sabrina Franke (r.) zur Wehr setzen.

Quelle: Richter

Renshausen. „Wir müssen auf die brandgefährliche Offensive von Schameloh aufpassen“, warnt FFC-Coach Wendelin Biermann vor dem mit bereits 19 Toren erfolgreichsten Angriff der Liga. Dabei profitierte der FFC bislang davon, wenn der Gast auf dem kleinen Renshäuser Platz die Initiative übernahm.

Denn bei Ballgewinnen übernehmen die Eichsfelderinnen geradezu blitzartig die Regie, schicken bevorzugt die schnellen Schwerthelm-Schwestern nach vorne und setzen so immer wieder kleine Nadelstiche. Diese Erfahrung musste zuletzt auch Tabellenführer Sparta Göttingen machen, der sich nur ein glückliches und mühsames 1:0 auf fremdem Platz erarbeitete.

Eine solche Spielweise kündigt Biermann auch vor dem Duell mit der SG Schamerloh an. „Wir werden mit Mann und Maus verteidigen müssen.“ Dabei würde er gern auch einmal selbst offensiv aufspielen lassen, aber das sei in einer solch starken Liga mit einer solchen „Kellnertruppe“ zumindest nicht erfolgreich möglich.

Abwärtstrend stoppen

„Hoffentlich sind wir komplett, außer der Langzeitverletzten, denn einige kränkeln ein wenig“, berichtete  Biermann über die Personalsituation beim FFC.

Am Sonntag gilt es dann für seine Elf vor heimischer Kulisse den Abwärtstrend der zurückliegenden zwei Wochen (knappe 0:1-Heimniederlage gegen Sparta und ein deutliches 1:4 auswärts beim MTV Barum) zu stoppen.

Mit einem Sieg würde der FFC Renshausen schon früh in der Saison ein Polster zwischen sich und die Abstiegsränge bringen und so dem ausgegebenen Saisonziel Klassenerhalt ein kleines Stückchen näher kommen.

Von Johannes Wollborn

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