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Frauenfußball: ESV und Sparta verlieren

Oberliga auf dem Kopf Frauenfußball: ESV und Sparta verlieren

Für die Fußballerinnen von Sparta und ESV herrscht nach dem ersten Spieltag in der Oberliga ein Stückweit verkehrte Welt: Denn hatten die beide Göttinger Mannschaften im vergangenen Jahr noch Meisterschaft und Vizetitel gefeiert, so stehen sie nun punktlos und mit derselben Tordifferenz am Tabellenende.

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Verliert 0:2: ESV Rot-Weiß.

Quelle: SPF

Göttingen. Beide kassierten zum Saisonauftakt eine 0:2-Niederlage.    

 
SG Schamerloh – Sparta 2:0 (0:0). Sparta-Coach Norbert Meyer musste sich bestätigt  sehen: „Es ist enorm schwierig, dort zu gewinnen“, hatte er vor der Partie bei der SG gesagt. Zunächst lief es für seine Elf aber sehr gut: „Die erste halbe Stunde haben wir richtig guten Fußball gespielt, es aber versäumt, Tore zu schießen“, verdeutlichte er. Die beste Möglichkeit ergab sich nach einer guten halben Stunde, als Franziska Papen mit einem Schuss aus mehr als 30 Metern Aluminium traf.

 
In der Folge sei die Partie „ein typisches 0:0-Spiel“ gewesen, das die SG jedoch gewann. Nach einem Freistoß aus 40 Metern ging der Vorjahressiebte in Front. Nach einem Sparta-Fehler im Mittelfeld und einem Konter trafen die Gastgeberinnen zum Endstand.

 
„Wir haben drei Wochen nicht trainiert, daher war die Luft weg. Jetzt müssen wir sie wieder zurückbekommen“, sagte Meyer. Dass Sparta am kommenden Wochenende spielfrei hat, dürfte ihm in die Karten spielen. – Tore: 1:0 (63.), 2:0 (77.).

 
ESV Rot-Weiß – TSG Ahlten 0:2 (0:1). „Das war letztendlich ein nicht unverdienter Sieg. Wir hatten ein leichtes spielerisches Übergewicht, aber Ahlten die größeren Chancen“, sagte ESV-Betreuer Hans-Werner Wehmeyer. Vor allem bei Kontern seien die Gäste stets gefährlich gewesen. Aus Gegenangriffen resultierten auch beide Treffer: Lea Bey  wurde jeweils per Steilpass in Szene gesetzt, überlief die Abwehr der Rot-Weißen und netzte ins lange Eck ein. Zunächst kurz vor der Pause (41.), dann im zweiten Durchgang (61.).  Auf glattem Untergrund hatte ESV zwar einige, aber nur wenige zwingende Möglichkeiten. 

 
„Das war ein hochverdienter Sieg. Der ESV kann froh sein, dass er nicht noch mehr Tore kassiert hat“, sagte Gästetrainerin Ulrike Heuer. – Tore: 1:0, 2:0 (41., 61.). th

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