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Frauenfußball-Oberliga: ESV zu Hause gegen Schamerloh

Wieder Fahrt aufnehmen Frauenfußball-Oberliga: ESV zu Hause gegen Schamerloh

Vor zwei unterschiedlich schweren Aufgaben stehen die Göttinger Teams in der Frauenfußball-Oberliga.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Während Spitzenreiter Sparta am Sonntag um 13 Uhr als hoher Favorit bei Schlusslicht Eintracht Bückeberge antritt, empfängt der Tabellensiebte ESV Rot-Weiß zur gleichen Zeit den drei Punkte besseren Sechsten SG Schamerloh.

ESV Rot-Weiß – SG Schamerloh. Auf dem Eisenbahner-Green an der Grätzelstraße wird sich Sonntagmittag zeigen, ob sich der Spielausfall vor einer Woche in Renshausen wegen der längeren Regenerationszeit positiv auswirkt oder negativ, weil die Unterbrechung den ESV aus dem Rhythmus gebracht hat.

Zuvor nämlich hatte die rot-weiße Lokomotive mächtig Fahrt aufgenommen. Mit 4:1 in Bückeberge, vor allem aber mit 6:1 gegen den besser platzierten VfL Bienrode hatte das Team von Trainerin Ilse Kuck die Konkurrenz in Erstaunen versetzt und sich im Mittelfeld etabliert. Diese Position will der ESV gegen einen direkten Konkurrenten festigen.

TSV Eintracht Bückeberge – Sparta. Die Favoritenrolle akzeptiert Sparta-Trainer Norbert Meyer, warnt aber davor, die Partie beim Aufsteiger als entspannten Spaziergang zu betrachten: „Bückeberge hat zuletzt vier Punkte geholt: Jesteburg geschlagen, gegen das wir im Pokal verloren haben, und wie wir unentschieden gegen Acosta gespielt.

Die Eintracht scheint also in der Liga angekommen zu sein“, mutmaßt der Coach. Dennoch, stellt Meyer klar, „ist der Sieg beim Letzten Pflicht“. Zwar muss Sparta höchstwahrscheinlich auf Ramona Reichpietsch verzichten, die weiterhin wegen einer Oberschenkel-Zerrung gehandicapt ist. „Ich habe aber 14 einsatzfähige Spielerinnen, das sollte reichen, um beim Letzten zu gewinnen“, glaubt Meyer.

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