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Frauenfußball-Oberliga: Sparta Göttingen und ESV siegen weiter

Spitzenreiter gewinnt Frauenfußball-Oberliga: Sparta Göttingen und ESV siegen weiter

In Torlaune haben sich die heimischen Oberliga-Fußballerinnen präsentiert: Während Spitzenreiter Sparta mit 5:1 (2:1) gegen Schlusslicht TSV Eintracht Bückeberge gewann, setzte sich der ESV Rot-Weiß beim Achten SG Schamerloh mit 5:2 (2:1) durch und kletterte am VfL Jesteburg vorbei auf Platz fünf.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Sparta – Eintracht Bückeberge 5:1 (2:1). Der Gastgeber begann furios und ging durch Ramona Reichpietsch in der 3. Minute in Führung. „Dann haben wir zwei liegen lassen, und plötzlich hat man sich gefragt: Wer ist Erster, und wer ist Letzter“, berichtete Sparta-Trainer Norbert Meyer: „Die Eintracht-Spielerinnen sind extrem viel gelaufen, haben das richtig klasse gemacht und verdient den Ausgleich geschossen.“ Spätestens jedoch in der zweiten Hälfte sei der Gegner dann „platt“ gewesen. „Letztlich war es eine klare Sache, und wir haben wieder einmal versäumt, das Ding höher zu drehen“, sagte Meyer. Mit dem 5:1-Erfolg revanchierte sich Sparta gleichzeitig für die 0:3-Niederlage im Hinspiel.

Tore: 1:0 Reichpietsch (3.), 1:1 Söhnen (26.), 2:1 Kamp (34.), 3:1 Reichpietsch (56.), 4:1 Klose (73.), 5:1 Kamp (80.).

SG Schamerloh – ESV Rot-Weiß 2:5 (1:2). „Wir haben das Glück, dass wir zu Beginn unsere Chancen verwerten“, sagte ESV-Trainerin Ilse Kuck im Hinblick auf den Doppelschlag durch Julia Deppe (3., 6.). Im Anschluss geriet ihr Team für 20 Minuten unter Druck, nach einer Umstellung fingen sich die ESV-Spielerinnen und dominierten. „Wir ernten jetzt, was wir gesät haben“, sagte Kuck. „Die Top-Vorbereitung auf Kunstrasen und in der Halle rentiert sich, so dass die Laufwege funktionieren.“ Nun gelte es, „jeden Punkt mitzunehmen, um nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben, so dass man am Ende sagen kann: Es hat sich gelohnt.“

Tore: 0:1, 0:2 Deppe (3., 6.), 1:2 Meier (27.), 1:3 Volkmar (57.), 1:4 Deppe (60.), 2:4 Meier (81./FE), 2:5 Zani (86.).

Von Eduard Warda

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