Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Frauenfußball-Oberliga: Sparta Göttingen und Rot-Weiß im Gleichschritt

Beide gewinnen 4:1 Frauenfußball-Oberliga: Sparta Göttingen und Rot-Weiß im Gleichschritt

Für die Fußballerinnen des Oberligisten Sparta lief es am Wochenende, 11. und 12. Oktober, zum wiederholten Mal nach Maß: Während der Tabellenführer am heimischen Greitweg den Verfolger Hannoverscher SC im Spitzenspiel mit 4:1 (0:1) abfertigte, zog der zweite bis dato punktgleiche Konkurrent TSG Ahlten mit 1:2 beim VfL Bienrode den Kürzeren.

Voriger Artikel
Frauenhandball-Oberliga: Plesse-Hardenberg gewinnt
Nächster Artikel
Fußball-Bezirksliga: Sportgericht urteilt pro Sparta Göttingen
Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Im Abstiegskampf sicherte sich der Drittletzte ESV Rot-Weiß beim Schlusslicht TSV Eintracht Bückeberge einen wichtigen 4:1 (1:0)-Erfolg.

Sparta – Hannoverscher SC 4:1 (0:1). Ein Spitzenspiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Beide Teams waren zunächst gleichwertig, allerdings wurden die Gastgeberinnen kurz vor der Pause dafür bestraft, dass sie sich den Luxus erlaubten, zu viele Möglichkeiten zu vergeben. 

Chancen hatten sie reichlich, diese landeten aber an der Latte oder wurden großzügig vergeben. Nach dem Wechsel bot Sparta eine konzentrierte Leistung, war lauf- und zweikampfstark – und endlich fielen auch die Tore. Trainer Norbert Meyer hatte Umstellungen vorgenommen, so rückte Juliane Jühne aus der Abwehr in die Offensive. „Es ist gut, dass ich bei dieser Mannschaft variieren kann“, freute sich Meyer.

Tore: 0:1 Keffel (41.), 1:1, 2:1 Rust (48., 61.), 3:1 Probst (74.), 4:1 Jühne (83.).

TSV Eintracht Bückeberge – ESV Rot-Weiß 1:4 (0:1). „Das war ein Gegner, gegen den wir drei Punkte holten mussten. Insofern war es ein Pflichtsieg“, sagte Ilse Kuck.

Der ESV-Trainerin war zwischenzeitlich jedoch Angst und Bange um ihr Team geworden: „Bis zur 40. Minute hatten wir zehn Chancen, haben aber nichts reingebracht. Ich dachte mir: Jetzt kriegen wir es wahrscheinlich wieder.“ Auch nach dem 1:1-Ausgleichstreffer des Gegners nahm sich das Team seine „obligatorische Viertelstunde“ des Nervenflatterns, fing sich aber und siegte letztlich souverän.

„Wir haben dann endlich unsere Chancen verwertet. Insgesamt haben wir gut gespielt, man sollte den Sieg aber nicht zu hoch hängen, wenngleich der Gegner gut gekämpft hat“, resümierte Kuck. „Vor allem war der Sieg gut für die Moral.“

Tore: 0:1 Deppe (36.), 1:1 Bekemeier (55.), 1:2 Mavraj (59.), 1:3, 1:4 Deppe (68., 88.).

kal/war

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Nicht ins offene Messer laufen
Foto: Leistungsträgerin beim FFC Renshausen: Lalé Olgay (Mitte), hier gegen Xenia Wais (links) und Sabrina Franke vom VfL Bienrode.

Für die Oberliga-Fußballerinnen des FFC Renshausen steht am morgigen Sonntag ein Heimspiel an, das im Kampf um den Klassenerhalt laut Wendelin Biermann von großer Bedeutung sein kann.

  • Kommentare
mehr
BG Göttingen spielt gegen Bayreuth
Noch mehr Fußball