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Frauenfußball-Oberliga: Spartas Kottrup fällt mit Kreuzbandriss aus

Heimrecht für beide Frauenfußball-Oberliga: Spartas Kottrup fällt mit Kreuzbandriss aus

Mit Heimspielen geht die Rückrunde für die beiden Göttinger Mannschaften in der Frauenfußball-Oberliga weiter. Spitzenreiter Sparta empfängt den VfL Jesteburg. Der ESV Rot-Weiß muss gegen den Tabellenzweiten MTV Barum antreten.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Sparta – VfL Jesteburg (Sonntag, 12 Uhr, BSA Greitweg). Trainer Norbert Meyer erwartet einen spielstarken Gegner, auf den seine Spielerinnen nun schon zum dritten Mal in dieser Saison treffen. Nach der Erstrunden-Niederlage im NFV-Pokal gab es gleich danach im ersten Saisonspiel einen deutlichen 6:0-Auswärtserfolg. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht ins offene Messer rennen“, warnt er seine Elf, die er „fast in Bestbesetzung“ auf den Kunstrasen am Greitweg schicken kann.

Fehlen wird allerdings Katharina Kottrup, die sich im Kreisderby gegen Renshausen einen Kreuzbandriss zuzog und in dieser Saison nicht mehr auflaufen wird. Meyer hat seine Spielerinnen vor der Jesteburgerin Andrea Ludwig gewarnt, die vielseitig in der Offensive einsetzbar und vor allem immer wieder durch Distanzschüsse gefährlich ist. Auch die Torfrau des VfL sei stark, da ist noch mehr Konzentration als sonst im Abschluss gefragt.

ESV Rot-Weiß – MTV Barum (Sonntag, 13 Uhr, Platz Grätzelstraße). Nach den erfolgreichen Spielen in den vergangenen Wochen wartet auf die Mannschaft von ESV-Trainerin Ilse Kuck nun ein schwerer Brocken: der Tabellenzweite Barum. „Mit einem Punkt wäre ich zufrieden“, gibt sie als Ziel aus. Das Hinspiel hatten die Rot-Weißen im August 2:4 verloren, mussten aber ab der  58. Minute nach einer gelb-roten Karte in Unterzahl spielen. „Da haben wir Druck gemacht, haben dann aber in der Schlussminute das entscheidende vierte Tor kassiert“, erinnert sich Kuck.

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