Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Frauenfußball: Oberligisten feiern Erfolge

Rückrundenstart Frauenfußball: Oberligisten feiern Erfolge

Einen optimalen Rückrundenstart haben die Fußballerinnen der Göttinger Oberligisten Sparta und ESV Rot-Weiß erwischt. Während der ESV auf dem heimischen Platz an der Grätzelstraße den Tabellendritten Hannoverscher SC mit 2:1 schlug und damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Klassenverbleib tat, siegte Sparta mit dem gleichen Ergebnis beim Tabellenneunten VfL Bienrode und untermauerte damit seine Tabellenführung.

Voriger Artikel
Torjäger mit Traumtor: Björn Denecke
Nächster Artikel
Fußball: E-Junioren trumpfen auf
Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. ESV Rot-Weiß – Hannoverscher SC 2:1 (2:1). Beide Teams gingen mit jeweils fünf Ausfällen in die Partie, und an deren Ende stand für Ilse Kuck eine Erkenntnis: „Das Spiel hat gezeigt, dass bei uns auch die Nummer 14 und 15 spielen können. Das war das Entscheidende“, sagte die ESV-Trainerin. „Die Ersatzspielerinnen haben ihre Chance genutzt und demonstriert: Ich bin auch noch da.“ Im Übrigen habe ihr Team taktisch diszipliniert gespielt, die Spielerinnen hätten Vollgas gegeben und eine kompakte Leistung gezeigt. Vor allem aber habe Julia Deppe einen sehr guten Tag erwischt gehabt, „allein durch ihre Schnelligkeit hat sie uns sehr geholfen“, fand Kuck. Und auch die andere Torschützin erhielt ein Sonderlob: „Kim Schlösser war unsere treibende Kraft im Mittelfeld“, sagte die Trainerin. So hätten die schmerzlichen Ausfälle von Diekgerdes und Schuh, die länger fehlen wird, kompensiert werden können. „Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Er hat Selbstbewusstsein gegeben und einen gewissen Motivationsschub“, sagte Kuck. – Tore: 1:0 Schlösser (4.), 1:1 Kulke (11.), 2:1 Deppe (43.).

VfL Bienrode – Sparta 1:2 (1:1). „Wir haben 60 bis 70 Minuten gut gespielt, aber vergessen, Tore zu schießen“, berichtete Sparta-Trainer Norbert Meyer. Lediglich gegen Ende der Partie sei es etwas „kniffelig“ geworden, als sich Bienrode mit Standards in Richtung Sparta-Gehäuse vortastete. „Wir wussten, dass wir das Ding irgendwie gewinnen müssen“, sagte Meyer – schließlich habe sein Team nun drei schwere Spiele vor sich, nämlich gegen jene drei Mannschaften, gegen die es die bisher einzigen Punktverluste gab. „Da muss ich nicht mehr motivieren“, so der Trainer. Zusätzlicher Lichtblick: Alle drei Partien werden auf Kunstrasen ausgetragen, also auf jenem Untergrund, auf dem Sparta vorzugsweise trainiert. – Tore: 0:1 Rust (20.), 1:1 Epifani (37.), 1:2 Reichpietsch (47.). war

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Gymnastik auf großer Bühne
Noch mehr Fußball