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Frauenfußball: Rot-Weiß und Sparta fackeln nicht lange

Oberliga Frauenfußball: Rot-Weiß und Sparta fackeln nicht lange

Die beiden heimischen Frauenfußball-Teams in der Oberliga haben einen Lauf: Der ESV Rot-Weiß bezwang auf heimischem Platz den Tabellennachbarn Ahlten, ließ diesen hinter sich und verbesserte sich auf Platz vier, Sparta führt weiterhin unangefochten die Tabelle an.

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Beim ESV Rot-Weiß nicht wegzudenken: die erfahrene Xheyahire Mavraj (l.), hier im Duell mit Ahltens Kira Wolter.

Quelle: Pförtner

ESV Rot-Weiß – TSG Ahlten 2:0 (2:0). Anders als in der Hinserie gelingen den Rot-Weißen inzwischen schnelle Tore, die Sicherheit geben. So auch das 1:0 von Kim Schlösser gegen den Tabellennachbarn in der ersten Minute. ESV-Trainerin Ilse Kuck war zufrieden mit ihrer Mannschaft. Die Trainingsmaßnahme, die Spielerinnen auf mehrere Positionen einzustellen, hat sich ausgezahlt. Bei Ausfällen kann Kuck nun schneller reagieren. „Momentan kann ich nur Positives über jede Spielerin sagen.“ Dennoch wollte die Trainerin nach dieser Partie zwei Fußballerinnen herausheben: Christina Stehl war nach einem Kreuzbandriss und der damit verbundenen einjährigen Pause erstmals wieder im Einsatz und lieferte ein starkes Comeback. Jennifer Wolter, in der Winterpause vom Northeimer Kreisligisten Gandetal gekommen, hat sich gut in das Team integriert und eine überzeugende Leistung abgeliefert. – Tore: 1:0 Schlösser (1.), 2:0 Diekgerdes (33.).

BSC Acosta – Sparta 0:5 (0:4).   17 Minuten hätten gereicht: Da stand es 4:0, der Tabellenführer hatte einen Traumstart hingelegt. Bis zur Pause vergab die Elf von Trainer Norbert Meyer noch drei weitere hundertprozentige Chancen. Zufrieden war der Coach nicht nur mit der Offensive. Die Abwehr ließ nichts zu. „Wir haben Acosta komplett überrumpelt und hatten auf deren Angriffsbemühungen immer die passende Antwort“, freute sich Meyer über die Revanche für den bislang einzigen Punktverlust auf heimischem Platz in dieser Saison. Die Befürchtung, die Gastgeberinnen könnten nach der Pause noch einmal richtig aufdrehen, bewahrheitete sich nicht. Ramona Reichpietschs zweiter Treffer zum 5:0 wenige Minuten nach Wiederanpfiff erstickte jegliche Bemühungen des Gegners im Keim. – Tore: 0:1 Rust (2.), 0:2 Jühne (5.), 0:3 Reichpietsch (8.), 0:4 Papen (17.), 0:5 Reichpietsch (47.).

Von Kathrin Lienig

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