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Frauenhandball-Oberliga: MTV Geismar und HG Rosdorf-Grone mit Heimrecht

Beide wollen Punkte behalten Frauenhandball-Oberliga: MTV Geismar und HG Rosdorf-Grone mit Heimrecht

Die heimischen Handball-Oberligisten hoffen an diesem Wochenende auf Zählbares. Am Sonnabend misst sich der MTV Geismar mit dem Tabellenfünften aus Bergen, am Sonntag empfängt die HG Rosdorf-Grone das Schlusslicht Zweidorf/Bortfeld.

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Maite Gutenberg (l., hier gegen Heidmarks Anne Frantzke (M.) und Sonja Wortmann) geht mit der HG Rosdorf-Grone als Favorit ins Heimspiel.

Quelle: Pförtner

MTV Geismar – TuS Bergen (Sonnabend, 19.30 Uhr, Geismar II). Trotz der späten Stunden müssen die MTV-Damen hellwach sein. Bergen reist mit nur einer Niederlage (in Northeim) an, für einen Aufsteiger ein mehr als respektabler Saisonstart. „Sie sind körperlich recht stark und haben mit Glasewald und Schnack ein gefährliches Rückraumduo“, beschreibt Lars Rindlisbacher den Kontrahenten. „Ich rechne mit einer 6:0-Deckung.“ Die liegt dem MTV eigentlich, nur als Celle im letzten Spiel vom 3:2:1-System auf die 6:0 umstellte, gab es einige Probleme.

Doch das ist abgehakt, ein größeres Thema unter der Woche war die eigene Defensive. „Da müssen wir uns steigern“, so der Coach. Er geht optimistisch ins Spiel, hat alle Spielerinnen an Bord. „Heimpunkte sind nötig, das wissen wir alle. Und ich denke, wir werden auch welche holen.“ So wie gegen Lüneburg, das ähnlich stark einzuschätzen war wie Bergen.

HG Rosdorf-Grone – SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 17 Uhr, Rosdorf). Heimniederlage gegen Heidmark, Unentschieden gegen Hildesheim und Heimsieg gegen Zweidorf/Bortfeld? Gegen diese Fortsetzung hätte bei der HG im dritten Heimspiel in Folge wohl niemand etwas einzuwenden. Auch der Trainer nicht. „Ich erwarte einen Heimsieg“, lässt Frank Mai keine Zweifel an der Zielsetzung aufkommen. Schließlich  geht es gegen den Tabellenletzten, der in fünf Spielen 151 Tore kassierte und dessen knappste Niederlage das 16:22 gegen Germania List war.

Im Vorbeigehen wird aber auch dieses Spiel nicht gewonnen. „Jeder Gegner verdient Respekt. Wir dürfen Zweidorf nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so Mai, der das auch seinen Spielerinnen immer wieder sagt. Die wissen um ihre Favoritenrolle, dürfen sich darauf aber nicht ausruhen.

„Wir müssen konstanter spielen als gegen Heidmark und Hildesheim, 60 Minuten lang konzentriert sein. Dann werden wir dieses Spiel auch gewinnen“, erklärt der Trainer. Punkte würden der HG angesichts der nächsten Aufgaben (Nachbarduell gegen Northeim, Spiel in Hannover, Derbys gegen Geismar und beim Burgenteam) gut zu Gesicht stehen.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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