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Für FC Grone ist es vier vor Zwölf

Fußball-Landesliga Für FC Grone ist es vier vor Zwölf

Auch am morgigen Tag der Deutschen Einheit kommen die Fußball-Landesligisten nicht zur Ruhe. Schlusslicht FC Grone hofft um 14.30 Uhr gegen den SSV Kästorf auf einen Befreiungsschlag. 

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Fehlt der SVG in Calberlah: Kapitän Alexander Hafner (rechts) befindet sich noch im Aufbautraining.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die SVG reist zeitgleich zum abstiegsbedrohten SV Calberlah in die Nähe von Gifhorn.

FC Grone – SSV Kästor f. Die meisten Spieler des FC Grone haben den Ernst der Lage nicht realisiert. „Ich würde mit dem Team gerne über Taktik reden, aber muss mich um deren Motivation kümmern“, klagt FC-Coach Goran Andjelkovic. Vielleicht dient die 1:7-Klatsche gegen Vorsfelde als Weckruf. „Bei uns ist es mehr als fünf vor Zwölf. Wenn man als Aufsteiger einmal unten drin steckt, kommt man kaum wieder raus“, fürchtet der 43-Jährige. Die Gäste aus Gifhorn seien stärker als ihr elfter Tabellenplatz. „Sie spielen einen gepflegten Ball.“ Die Hausherren werden sich aber nicht gezielt auf den Gegner vorbereiten. „Jetzt gilt es, an den Grundlagen zu arbeiten, um überhaupt in die Position zu kommen, ein Spiel zu gewinnen“, erklärt Andjelkovic. Der Serbe muss lediglich auf den in Verteidigung und Mittelfeld einsetzbaren Jan Lehrke verzichten, der an einem Muskelfaserriss laboriert.

SV GW Calberlah – SVG. Beim Blick auf die Tabelle scheinen die Rollen klar verteilt: Dreizehnter empfängt Zweiten. „Wir müssen aber vorsichtig auftreten“, mahnt SVG-Trainer Knut Nolte. Calberlah verfüge über eine solide Mannschaft und mit Philip Plagge über einen Torjäger. „Allerdings sind sie kein Team, dass gerne das Spiel macht. Das könnte uns entgegen kommen“, bemerkt Nolte. Mit einer defensiven Ausrichtung will der Northeimer die Räume für die Hausherren engmaschig gestalten. In der Abwehr sind die Grün-Weißen nicht besonders sattelfest, verloren gegen Eintracht Northeim gar mit 2:9. Erdem Kazan kehrt ins SVG-Aufgebot zurück. Dagegen fehlen weiterhin Alexander Hafner und René Illner. In Frage steht der Einsatz von Daniel Kornet wegen eines Pferdekusses.

fab

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