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Fußball-Bezirkspokal-Achtelfinale: JFV Eichsfeld deklassiert Petershütte

7:0-Erfolg gegen Landesliga-Vertreter Fußball-Bezirkspokal-Achtelfinale: JFV Eichsfeld deklassiert Petershütte

Mit der goldenen Oktobersonne um die Wette strahlte Ludger Wüstefeld, Trainer der Fußball-A-Junioren des JFV Eichsfeld. Gleich mit 7:0 (3:0) hatte seine Mannschaft im Bezirkspokal-Achtelfinale den klassenhöheren Landesligisten Tuspo Petershütte vom Sportplatz in Tiftlingerode gefegt und beim Gang in die Kabinen den verdienten Applaus der zahlreichen Zuschauer erhalten.

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Laufstark: Max Jünemann (JFV Eichsfeld/l.) gegen Lennart Merten (Tuspo Petershütte).

Quelle: Schauenberg

Eichsfeld. Von Beginn an zeigte der gastgebende Bezirksligist, dass er nach den Erfolgen über die SVG Einbeck und JSG Bremke/Friedland das Viertelfinale erreichen wollte, zeigte keinerlei Respekt vor dem Tabellenzweiten der Landesliga. Bereits nach drei Minuten musste Gästekeeper Leon Henkel das Leder aus dem Netz holen, nachdem Spielgestalter Moritz Wüstefeld nach einem Eckball erfolgreich traf.

Kaum ein Mittel fanden die Gäste vom Harzrand gegen die schnellen Angriffe der Eichsfelder, wurden ein ums andere Mal vom schnellen Trio Simon Rust, Erman Sas und Keanu Walter überlaufen. Das 0:3 beim Seitenwechsel schmeichelte dem Gast sogar noch.

Auch im zweiten Durchgang agierten die Wüstefeld-Schützlinge konsequent weiter, brachten die überforderte Gästeabwehr mit schnellen und gekonnten Kombinationen häufiger in Verlegenheit. Auch mehrere Auswechslungen störten den Rhythmus der Gastgeber nicht, die kontinuierlich ihren Vorsprung ausbauten und selbst in dieser Höhe völlig verdient als Sieger das Spielfeld verließen.

„Das habe ich noch nie erlebt“

Aus der homogenen Elf ragte neben den drei schnellen und gefährlichen Angreifern noch besonders Innenverteidiger Lorenz Widera mit seiner Übersicht und seinem starken Zweikampfverhalten heraus. „Das war eine großartige Vorstellung meiner Elf“, jubelte ein restlos begeisterter Wüstefeld nach 90 Minuten.

Dagegen schlichen die erfolgsgewohnten Gäste wie begossene Pudel zu ihren Autos. „Das habe ich noch nie erlebt“, sagte ihr enttäuschter Co-Trainer Lutz Traupe, der auch das Fehlen einiger Stammspieler nicht als Entschuldigung für das kollektive Versagen gelten ließ.

Von Jochen Meyer

JFV Eichsfeld: Degener – Anhuef (46. Eckermann), Seseke, Widera, Sürig (50. Kaltenborn),  Jünemann, Rust, Sas, Wüstefeld (68. Mühlhaus), Walter (55. Issenghe), Gerstmann.

Tore: 1:0/5:0 M. Wüstefeld (4./67.), 2:0/4:0/7:0 Sas (11./65./86.), 3:0 Rust (37.), 6:0 Seseke (64.).

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