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Fußball-Landesliga: SVG Göttingen empfängt Wolfenbüttel

Nolte verlangt mehr Aggressivität Fußball-Landesliga: SVG Göttingen empfängt Wolfenbüttel

Nach zwei unglücklichen Auswärtsniederlagen zum Rückrundenauftakt wollen die heimischen Fußball-Landesligisten am Sonntag in die Erfolgsspur zurückfinden. Der Spitzenreiter SVG empfängt den Tabellenzehnten Germania Wolfenbüttel, der vor Wochenfrist Lan-dolfshausen mit 1:0 besiegt hat.

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Kehrt ins SVG-Team zurück: der Spanier Josu Vicuna (M.), hier gegen Tuspo Weser Gimte. Alexander Hafner (r.) fällt aus.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Das Liga-Schlusslicht TSV Landolfshausen hat den Fünften BSC Acosta Braunschweig zu Gast. Anpfiff beider Partien ist am Sonntag um 15 Uhr.

SVG – Germania Wolfenbüttel. Die 1:2-Niederlage in Ölper war ein Schock. „Aber es bringt nichts, jetzt groß drauf herumzuhacken“, sagt SVG-Trainer Knut Nolte. „Es war ärgerlich, weil es unnötig war. Wir waren zu sorglos, haben gestürmt und hinten aufgemacht. Aber die Spieler ärgern sich auch selbst darüber.“

Im Heimspiel gegen Wolfenbüttel, das im Hinspiel mit 2:1 geschlagen wurde, erwartet Nolte nun mehr Aggressivität von seinem Team, „dass es mehr in die Zweikämpfe geht und schneller spielt“. Der Gegner Wolfenbüttel werde, prognostiziert der Trainer, „tief stehen und versuchen, uns auszukontern“. Bereits in der Hinrunde sei die Stärke des Gegners gewesen, „schnell hinten rauszuspielen“.

Hafner fällt im ersten Heimspiel des Jahres mit einem Muskelfaserriss aus, der angeschlagene Thamm wollte sich im Freitagstraining noch einem Belastungstest unterziehen. Zu den Rückkehrern zählt der Spanier Vicuna, auf den sich Nolte freut: „Das ist einer, der das Spiel auch mal in die Hand nimmt.“

TSV Landolfshausen – BSC Acosta Braunschweig. Die 0:1-Pleite in Wolfenbüttel ist beim TSV abgehakt, zumal die Mannschaft eine gute Leistung geboten hat. „Es war doof, das wir die Punkte nicht geholt haben, aber dem Team ist kein Vorwurf zu machen“, sagt Trainer Ingo Müller. Acosta aus dem oberen Drittel der Liga sei nun zwar „richtig gut“, trotzdem glaubt der TSV-Coach, dass seine Mannschaft gegen die Braunschweiger Vertretung punkten kann – „wenn alles passt“.

Optimistisch stimmt den Trainer das Hinspiel, in dem der TSV mit 1:3 unterlag. „Da haben wir in der ersten Halbzeit sehr tief gestanden, und der Gegner hatte die Qualität, zumindest einmal durchzukommen.“ Nach der Pause habe man offensiver agiert und sich die „eine oder andere Chance“ herausgespielt. Der entscheidende Gegentreffer zum 1:3 sei erst kurz vor Schluss gefallen und habe die Begegnung entschieden. „Wir sind gut vorbereitet“, lautet die Kampfansage von Ingo Müller.

Von Eduard Warda

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