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Maurice Taubert schießt Ex-Klub ab

GW Hagenberg II ist Herbstmeister Maurice Taubert schießt Ex-Klub ab

Der TSV Holtensen hat mit einem 6:2 bei GW Hagenberg II die Herbstmeisterschaft der 1. Fußball-Kreisklasse Süd unter Dach und Fach gebracht. TSV-Stürmer Maurice Taubert markierte alle sechs Buden.

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Maurice Taubert (r.) trifft für den TSV Holtensen nach ­Belieben.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Holtensen. Mittlerweile hat der 25-Jährige 21 Saisontore auf dem Konto, doch die Herbstmeisterschaft soll nur eine Zwischenstation sein: „Ich will in jedem Fall aufsteigen“, sagt der Angreifer. Das Geheimnis des Erfolges sei das gute Zusammenspiel, findet Taubert. Co-Trainer Andreas Heimbüchel spricht bereits vom magischen Dreieck Taubert, Parlak und Rieck. „Wir unterstützen uns schön“, sagt auch der Stürmer, „der Ball läuft super“. Er selbst habe gegen Hagenberg „immer richtig gestanden“. Im Endeffekt sei es aber egal, wer die Tore macht, „Hauptsache, wir gewinnen“.

Das Toreschießen liegt in seinen Genen, denn schließlich ist er der Sohn von Andreas Taubert, der unter anderem bei der SVG für Furore gesorgt hat. Selbst mit 51 Jahren lässt der Vater das Knipsen nicht, wie der Sohn berichtet. „Das ist schon beeindruckend.“ Um wenigstens einmal mit Papa zusammengespielt zu haben, war Maurice Taubert vor einigen Jahren vom FC Niemetal zu Hagenberg III gewechselt. Weitere Stationen des Stürmers waren die SV Groß Ellershausen/H., von der aus er zusammen mit Trainer Esmir Muratovic zu Sparta wechselte. Für Holtensen hat er früher schon mal gespielt - unter Trainer Carsten Langar war er bereits in der Landesliga im TSV-Trikot auf Torejagd.

Taubert kann sich an ein 4:3 im Kreispokal und vier Tore von ihm selbst erinnern, mit denen er als SVGE-Spieler den Bovender SV aus dem Cup-Wettbewerb geschossen hat. Jetzt hat er das halbe Dutzend voll gemacht. Was macht ihn so treffsicher? „Bei uns liegt das Toreschießen einfach in der Familie“, unterstreicht der 25-Jährige.

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