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JFV Rhume-Oder peilt Zwischenrunde an

Sparkasse & VGH-Cup JFV Rhume-Oder peilt Zwischenrunde an

Mit reichlich Rückenwind fahren die A-Junioren des JFV Rhume-Oder zum am Donnerstag beginnenden Sparkasse & VGH-Cup in die Göttinger Lokhalle. „Die Gruppe ist machbar“, versichert Trainer Stephan Strüber und hofft deshalb auch, dass seine Jungs den Sprung in die Zwischenrunde schaffen.

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Wollen in der Göttinger Lokhalle gegen internationale und nationale Konkurrenz für fußballerische Furore sorgen: die A-Junioren des JFV Rhume-Oder.

Quelle: EF

Eichsfeld. Strüber erwartet Sparta Göttingen als härtesten regionalen Konkurrenten. Beim Indoor-Cup in Dransfeld unterlag der Bezirksligist aus dem Eichsfeld Sparta mit 0:3.

„Bis zum 0:1 war die Partie jedoch offen, wir haben Latte und Pfosten getroffen“, sagt der Coach, der erstmals in der Lokhalle als Trainer dabei sein wird. „Ich bin zwar ein alter Hase, aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nicht besonders prickelt“, gibt der 58-Jährige zu. Mit Co-Trainer Jörg Hungerland und Betreuer Dieter Wemheuer bildet Strüber ein eingespieltes Gespann. „Das sind ganz tolle Leute“, lobt er.

Eingespielt wollen sich auch seine Jungs in Göttingen präsentieren. Am Donnerstag geht es um 17.30 Uhr gegen den Nachwuchs von Hannover 96, bevor dann die regionalen Konkurrenten der JSG Sülbeck (18.45 Uhr) und der SVG (20.15 Uhr) warten. Am Freitag treten die Eichsfelder zunächst um 17.15 Uhr gegen den FC Kopenhagen an, dann heißt der Gegner Bayer Leverkusen (21.15 Uhr) und zum Gruppenabschluss Sparta Göttingen (22.45 Uhr).

Gut möglich also, dass dem JFV zu später Stunde ein echtes Endspiel um das Weiterkommen blüht. Doch davor hat der JFV-Übungsleiter keine Angst. „Die Vorbereitung verlief sehr gut, die Jungs sind gut in Schuss“, beteuert Strüber. Neben Übungen in der Halle bat Strüber auch zu der einen oder anderen Laufeinheit.

„Man kann in der Lokhalle nur bestehen, wenn man körperlich fit ist“, weiß der Coach, der bedauert, nicht seinen kompletten Kader zum Einsatz bringen zu dürfen. „Wir können am Donnerstag und Freitag nur jeweils zwölf Spieler mitnehmen“, erklärt Strüber.

Er erfahrene Verantwortliche betreut ein junges Team, das größtenteils aus Akteuren besteht, die auch in der kommenden Saison noch in der A-Jugend auflaufen dürfen. Dass gleich zu Beginn mit dem Vorjahres-Halbfinalisten Hannover 96 ein Titelaspirant wartet, stört Strüber nicht: „Das sehe ich sogar als Vorteil an, der den Jungs die Nervosität nehmen kann.“ Angst vor großen Namen haben die Eichsfelder generell nicht. „Wir werden nicht schon vorher aufgeben“, erklärt ihr Trainer.

Schon traditionell kann der Bezirksligist in der Lokhalle mit lautstarker Fanunterstützung rechnen. Alleine 450 Karten gingen an den JFV, am Freitag werden vier Fanbusse Richtung Göttingen rollen. Dort hoffen die Anhänger darauf, den Einzug in die Zwischenrunde bejubeln zu dürfen. Dann würde wohl auch einen alten Hasen wie Strüber, der schon jahrzehntelang im Fußballgeschäft mit dabei ist, eine Gänsehaut heimsuchen.

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