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Kunstrasen bleibt übrig

Fußball-Kleinfeld Kunstrasen bleibt übrig

Wann der SC Hainberg für seinen neuen Kunstrasenplatz eine Beleuchtung erhält, steht noch nicht fest. „Es ist richtig, dass wir über eine Trainingsbeleuchtung nachdenken, aber so etwas geht nicht Hoppla-Hopp“, sagt Alexander Frey, Geschäftsführer der Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF), die auf dem Hainberg einen Tennisplatz umgewidmet hat.

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Göttingen . Die auf dem Hainberg nicht benötigten Kunstrasen-Reste könnten für ein weiteres Feld auf dem Nikolausberg genutzt werden.

A. Frey

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Man werde nicht auf dem Hainberger Feld spielen, könne sich aber vorstellen, den Rest-Belag zu verwenden, unterstrich Gero Scheuß, Fußball-Abteilungsleiter des Nikolausberger SC: „Das ist ein Vorhaben, das eventuell in die Tat umgesetzt wird.“ In die Finanzierung könnte die Ausbildungsprämie einfließen, die der NSC vom DFB für Zweitliga-Profi Jan Washausen erhalten hat

. „Dann wird diese Prämie für etwas mit bleibendem Wert eingesetzt“, sagte Scheuß. Aktuell würde das Thema jedoch frühestens im nächsten Jahr, zumal aufwendige Untergrund-Arbeiten zu stemmen seien.

Die GoeSF hatte die beiden zuletzt genutzten Kunstrasenflächen des Lokhallen-Turniers für A-Junioren erworben, laut GoeSF-Geschäftsführer Frey „für kleines Geld“. „Wenn ein Verein mit dem Rest etwas anfangen kann, können wir sicherlich drüber reden“, sagte Frey.

Die Fest GmbH, Veranstalter des Sparkasse & VGH-Cups in der Lokhalle, hatte sich vom Kunstrasen getrennt, weil er laut Experten nur noch einmal zu verkleben ist. „Es bildet sich eine Klebekruste“, erläuterte Fest-Geschäftsführer Lutz Renneberg. „Draußen halte er noch 10 bis 15 Jahre, ist uns gesagt worden.“ Hintergrund des Deals mit der GoeSF sei, dass der Kunstrasen auf dem Hainberg sinnvoll genutzt werde „und wir noch etwas Geld dafür kriegen“.

Als neuer Belag schwebt Renneberg und Co. ein Kunstrasen mit einem modernen Puzzle-System vor, das nicht verklebt wird und dadurch langlebiger ist. Außerdem sei der Aufbau einfacher zu handhaben und biete so im Hinblick auf den Lokhallen-Terminkalender eine Zeitersparnis. Momentan werde nach Sponsoren für das 70 000-Euro-Projekt gesucht.

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