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Landesliga: Landolfshausen Favorit

In ungewohnter Rolle Landesliga: Landolfshausen Favorit

Das gibt es nicht alle (Spiel-)Tage: Beide heimischen Fußball-Landesligisten gehen favorisiert in ihre Partien.

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Zum Haare raufen: Endlich ist der TSV Landolfshausen mal Favorit, da droht Patrick Kraus auszufallen.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Während das beim Heimauftritt der SVG gegen den TSV Hillerse nicht überraschend ist, gibt Aufsteiger TSV Landolfshausen daheim im Kellerduell die gewohnte Außenseiterrolle an den Tabellenvorletzten VfB Fallersleben ab. Die Begegnungen werden am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

TSV Landolfshausen – VfB Fallersleben. Bei den Gästen verabschiedete sich in der Winterpause nach einer vorherigen Rücktrittswelle in der sportlichen Führung schließlich auch die komplette Mannschaft. Um nicht in der 2. Kreisklasse wieder anfangen zu müssen, zog der VfB seine Elf nicht zurück, sondern spielt die Serie notdürftig zu Ende. Seitdem gelangen Fallersleben so mutmachende Ergebnisse wie ein 0:5 oder 1:10. „Egal, was passiert, dieses Spiel müssen wir gewinnen“, fordert daher Landolfshausens Trainer Ingo Müller, der die Hoffnung auf den Klassenverbleib noch nicht aufgegeben hat: „Solange wir den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen durch Punkte aus den Nachholspielen wieder herstellen können, geben wir nicht auf.“ Zuversichtlich stimmt Müller, dass sein Team sich spielerisch verbessert habe – wenngleich die Ergebnisse noch ausbleiben. „Nicht so prickelnd“ sieht es personell aus. Zwar kehrt Björn Zöpfgen zurück, dafür haben sich Patrick Kraus, Jannik Meck und Mahsum Orak am Mittwoch gegen Vahdet Braunschweig Blessuren zugezogen. Ihr Einsatz ist offen.

SVG – TSV Hillerse. Die Schwarz-Weißen sind nach der Minikrise zu Beginn der Rückrunde wieder in der Spur. „Die spielerische Leichtigkeit der Hinserie fehlt zwar noch, aber mittlerweile halten wir wieder dagegen. Die Sicherheit kehrt zurück“, analysiert Coach Knut Nolte. Die zehntplatzierten Gäste aus der Nähe von Gifhorn, bei denen einige Stammkräfte ausfallen, erwartet Nolte am Sonntag sehr defensiv eingestellt. „Wir dürfen nicht in Konter laufen“, warnt der Northeimer. Dem heimlichen Spitzenreiter – zwei Punkte, aber auch zwei Spiele Rückstand auf den SSV Vorsfelde – stehen bis auf Keeper Danny Cohrs alle Akteure bereit. Cohrs wird von seinem Bruder Marcel vertreten, der vergangene Woche in Goslar „sehr, sehr gut gespielt“ habe.

Von Rupert Fabig

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