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Matthias Knauf: „Vorn hilft der liebe Gott“

Kreisliga Matthias Knauf: „Vorn hilft der liebe Gott“

Acht Göttinger Mannschaften sind am morgigen Sonntag von 14.30 Uhr an in der Fußball-Kreisliga im Einsatz. Schwere Aufgaben haben Diemarden und Groß Schneen erwischt. Diemarden empfängt den Spitzenreiter SG Lenglern, Groß Schneen die SV Groß Ellershausen/Hetjershausen.

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Fernduell um die Tabellenspitze: Bovendens Dani El-Eid (Mitte) gegen Dennis Dietrich (r.) von der SG Lenglern.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. FC Grone II – Hertha Hilkerode. FC-Trainer Thomas Jahn schätzt das Schlusslicht deutlich stärker ein, als die Tabellenposition vermuten lässt. „Die Herthaner befinden sich im Aufwind und haben viele verletzte Spieler zurück im Kader“, sagt Jahn und fügt hinzu, dass seine Elf als Aufsteiger ohnehin keinen Gegner unterschätzen dürfe. Stefan Sylla, Apostolos Dimos und Cemil Onal fehlen den Gronern, die auf eigenem Platz das Spiel diktieren möchten.

TSV Diemarden – SG Lenglern. Der TSV scheint im Aufwind zu sein. Zuletzt ist der Elf des neuen Spielertrainers Mohammad Mohebieh ein 4:1 gegen Bergdörfer gelungen. „Wir wollen uns achtbar aus der Affäre ziehen“, betont Mohebieh.

Während die Spieler der Gäste den 34. Geburtstag von Torjäger Yusuf Beyazit gefeiert haben, hat Trainer Dirk Tauber krank das Bett gehütet. „Yusuf hat mich diese Woche im Training vertreten“, erklärt Tauber. Er sei sich sicher, dass die Mannschaft bestens vorbereitet sei und erwartet ein Kampfspiel. Seine Elf muss offensiv spielen, sich aber vor dem TSV-Sturm hüten. Verzichten muss Tauber auf Martin Hunger, Tilo Ronnenberg und Alassani Arouna.

TSV Groß Schneen – SV Groß Ellershausen/Hetjershausen. Bei den Gastgebern ist sich Trainer Matthias Knauf nicht sicher, ob er überhaupt genug Spieler zur Verfügung hat. „Uns fehlen Spieler aufgrund von Verletzungen, Privatem und privaten Verletzungen“, ärgert sich Knauf. Unter der Woche sei an Training nicht zu denken gewesen. „Das ist katastrophal. Ich muss sogar selbst die Schuhe schnüren.“

Als „Zehner“ will er seine Elf defensiv ausrichten und den einen genialen Pass spielen. „Vorn hilft der liebe Gott“. Auch Gästecoach Esmir Muratovic muss drei Euro ins Phrasenschwein zahlen: „Auf dem Platz spielen elf gegen elf.“ Da Alexander und Claudio Crapanzano sowie Dennis Müller und Lukas Pochopien fehlen, wird die Aufgabe nicht einfach. „Um den Kontakt zum Spitzentrio zu halten, müssen wir aber unbedingt gewinnen“, fordert der Bosnier.

Bovender SV – FC Mingerode. „Wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen“, sagt Wolfgang Hungerland, Abteilungsleiter des Spitzenreiters. Er schätzt Mingerode ähnlich stark wie Lenglern und Groß Ellershausen ein. „Sie sind das stärkste Team aus dem Eichsfeld“, pflichtet Teammanager Volker Trümper bei. Thorsten Möller ist angeschlagen und fällt wohl aus.

GW Hagenberg – TSV Seulingen. Für Hagenberg-Trainer Jörg Geilhaupt zählt nur ein Sieg: „Alles andere lasse ich nicht gelten. Das Spiel ist richtungsweisend für uns, wir müssen Farbe bekennen.“ Nominell sind die Grün-Weißen stärker.

DJK Desingerode – FC Lindenberg-Adelebsen. Die DJK sei ein schwieriger Gegner, unterstreicht FCLA-Spielertrainer Björn Nolte. „Desingerode hat eine junge, ausgeglichene Mannschaft mit wenigen Schwachstellen“, sagt Nolte. Obwohl Oliver Waas, Nicol Bitzer und Roland Küs ausfallen, rechnet Nolte mit einem Auswärtssieg: „Wenn wir uns konzentrieren und unsere übliche Leistung bringen, steht dem nichts im Weg“, unterstreicht er.

Von Rupert Fabig

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