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Defensiv muss es besser werden

Mannschaft des SG Lenglern Defensiv muss es besser werden

Mit einem Kader von 22 Spielern geht Fußball-Bezirksligist SG Lenglern in die kommende Saison. Spielertrainer Yusuf Beyazit, der sich vom neuen Co-Trainer Steve Piper Entlastung erwartet, nennt als Minimalziel den Klassenerhalt, peilt allerdings Rang zwei bis Rang sieben an.

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Trainingsauftakt für die SG Lenglern mit v. l. Co-Trainer Steve Piper, Marcel Avon, Marcel Heimbüchel, Torwart Pascal Kanbach, Jonas David, Elias-Julien Reuter und Trainer Yusuf Beyazit.

Quelle: Harald Wenzel

Lenglern. „Wir haben einen starken, ausgeglichenen Kader“, so Beyazit und fügt hinzu, dass er vor allem darauf gespannt sei, wie sich die sechs bisherigen A-Junioren schlagen werden. Jeder Spieler habe die gleiche Chance, in die erste Elf zu kommen - er erwarte ein „Hauen und Stechen“, so der 37-Jährige weiter.

Mega-Aufgabe

Spieler und Trainer gleichzeitig und für alles verantwortlich zu sein, sei eine Mega-Aufgabe: „Manchmal wusste ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht.“ Dass ausgerechnet Piper sein Assistent wird, sei eine tolle Sache. Sie hätten schon in der Jugend in einem Team gespielt, seien miteinander befreundet und wüssten, dass sie sich hundertprozentig aufeinander verlassen könnten. Auch Piper (36) erwartet eine äußerst fruchtbare Zusammenarbeit, zumal er eher defensiv, sein Freund Yusuf eher offensiv denke. „Das passt“, findet Beyazit, „schließlich wollen wir dieser Saison kompakter stehen und weniger Treffer kassieren“ - wofür nicht nur die Abwehr, sondern das gesamte Team sorgen müsse.

Als Minimalziel gibt Beyazit den Klassenerhalt aus, es sei aber realistisch, einen Platz zwischen Rang zwei und Rang sieben zu belegen. Das Wort „Meisterschaft“ werde er allerdings auf keinen Fall in den Mund nehmen, darum kämpften Petershütte, Weser Gimte und Sparta. Wichtig sei aber nicht nur die Platzierung, sondern auch, schönen Fußball zu spielen.

Trainingsauftakt mit 17 Spielern

Beim Trainingsauftakt am Freitag, 8. Juli, standen 17 der 22 Spieler auf dem Platz. „Eine gute Quote“, findet Teammanager Jens Schiele, „in der Mannschaft stimmt es, so kann man was erreichen“.

Zugänge: Witali Nelson (Sparta), Marcel Avon, Jonas David, Marcel Heimbüchel, Carlos Mücke, Elias-Julien Reuter, Pascal Kanbach (alle eigene A-Junioren). - Abgänge: Artur Mundkowski (hört auf), Bastian Hellmich (berufliche Pause), Maximilian Grube-Koch (Nörten), Martin Hunger, Patrick Ratsch (beide 2. Mannschaft).

hru

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