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Müller und Stieg halten sich vor Derby bedeckt

Fußball-Bezirksliga Müller und Stieg halten sich vor Derby bedeckt

Am morgigen Sonntag um 14.30 Uhr ist Anstoß auf den Plätzen der Fußball-Bezirksliga. Eine Spitzenbegegnung steht für die Göttinger Teams nicht an. 

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Straucheln verboten: Kirjan Krauss (r.) vom SC Hainberg – hier gegen Spartas Christopher Schwarze – ist gegen den VfR Osterode gefordert.

Quelle: CR

Göttingen. Dafür treffen der TSV Landolfshausen und TSV Bremke/Ischenrode im Derby aufeinander.

SV Südharz Walkenried – Sparta. Um den Kontakt zur Tabellenspitze zu halten, muss Sparta bei Südharz gewinnen. „Die Chancen dazu stehen gut, wenn wir uns auf uns selbst konzentrieren und offensiv auftreten“, bemerkt Gästetrainer André Metenyszyn. Das Angriffsspiel hat seine Elf nach der 1:0-Führung beim SCW am vergangenen Mittwoch weitgehend eingestellt und war letztlich im Glück, noch ein Remis zu erreichen. Tobias Braczkowski wird gegen die offensivstarken Walkenrieder vermutlich wegen einer Prellung des Brustbeins aus dem SCW-Spiel ausfallen.

TSV Landolfshausen – TSV Bremke/Ischenrode. Einig sind sich beide Trainer, Ingo Müller und Ralf Stieg, bei ihrer Strategie vor dem Derby: Sie verraten nichts. Müller vom gastgebenden TSV hofft, dass das Bremker Sturm-Problem nach wie vor nicht gelöst ist. „Unterschätzen dürfen wir sie aber nicht.“ Ausfallen wird wohl nur Sebastian Junge, der für einige Wochen in den USA ist. Ein Erfolg würde den formstarken Hausherren weitere Luft im Kampf um den Klassenverbleib verschaffen. Mit viel Respekt, aber auch Selbstvertrauen geht Gästetrainer Ralf Stieg ins Duell: „Wir treten an, um zu gewinnen.“ Mit einer kontrollierten Offensive will Stieg diesen Plan in die Tat umsetzen. Im gebeutelten Sturm würden sich Friedrich Wille und Fabian Kobold als ungelernte Offensivkräfte immer besser entwickeln. Malte Büermann und Jens Linne fallen zwar aus, „aber das sind wir ja schon gewohnt“, betont der Coach.

SC Hainberg – VfR Osterode. Nach dem 3:2-Sieg in Nörten befinden sich die Hainberger im Aufwind. „Daheim sollten wir in der Lage sein, nachzulegen“, erwartet Trainer Oliver Gräbel. Der technisch starke und junge Gast bewegt sich in dieser Saison zwischen Genie und Wahnsinn. Einem Überraschungssieg folgt ein 0:7 gegen den SCW. „Dagegen muss man robust und kämpferisch auftreten“, fordert Gräbel. Eine „feine Sache“ sei die Rückkehr von Urlauber und Abwehrchef Bahne Kapelle.

SSV Nörten-Hardenberg – TSV Sudheim. Nach gutem Saisonstart ist der SSV aus dem Tritt gekommen, verlor viele Spiele in der zweiten Halbzeit. „Die Spieler machen sich zu viele Gedanken“, sagt SSV-Abteilungsleiter Detlef Ott. Stattdessen müsse die Mannschaft über den Kampf ins Spiel finden. Da im Nachbarduell viele gegenseitige Antipathien vorherrschen, „müssen wir unbedingt gewinnen“, so Ott. Trainer Marko Grube hat bis auf Marius Lüdecke alle Akteure zur Verfügung.

SCW – SG Denkershausen/Lagershausen. Für SCW-Coach Marc Zimmermann wäre es schon eine Überraschung, wenn seine zuletzt so starke Elf gegen den Vierzehnten ins Straucheln geraten würde: „Besonders defensiv sind wir richtig stark.“ Nach dem 1:1 gegen Sparta wären seine Spieler unzufrieden gewesen, dass es trotz zahlreicher Chancen nicht zum Sieg reichte. Um Ermüdung vorzubeugen und den Konkurrenzkampf zu beleben, will Zimmermann gegen die kampfstarken Gäste aus dem Kreis Northeim einige Positionswechsel vornehmen. Einziger Ausfall ist Lukas Berger.

Von Rupert Fabig

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