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Pauline Bremer beim Göttinger Girls-Kick 2015

Zehnte Auflage Pauline Bremer beim Göttinger Girls-Kick 2015

Auf prominenten Besuch dürfen sich die mehr als 500 Schülerinnen freuen, die am Dienstag auf den Plätzen am Universitäts-Sportgelände am Sprangerweg bei der zehnten Auflage des Göttinger Girls-Kick in knapp 60 Teams um den Sieg im größten deutschen Mädchenfußballturnier kämpfen.

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Pauline Bremer

Quelle: Jaspersen/dpa

Göttingen. Pauline Bremer, am Montagabend von der Weltmeisterschaft der Frauen aus Kanada in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, hat zugesagt, trotz Jetlags dem Turnier einen Besuch abzustatten, bei dem die 19-jährige Nationalspielerin als Schülerin des Hainberg-Gymnasiums frühe Erfolge gefeiert hat. „Wir erwarten sie gegen Mittag“, sagte Helga Steininger vom Kinder- und Jugendbüro des Landkreises Göttingen, der den Girls-Kick gemeinsam mit der Stadt, der Universität und dem Niedersächsischen Fußball-Verband veranstaltet.

Beginnen wird das zweigeteilte Turnier – für fünfte und sechste sowie siebte und achte Klassen – bereits um 9.45 Uhr mit den Gruppenspielen. „In jedem der beiden Turniere spielen vier Gruppen à sieben oder acht Teams im Modus Jeder gegen Jeden um den Staffelsieg. Nur die Gruppenersten qualifizieren sich für die Halbfinals. Die beiden Vorschlussrunden-Sieger bestreiten dann gegen 16 Uhr die Endspiele“, beschreibt Juliane Jühne vom Sportinstitut der Georgia Augusta den Austragungsmodus.

Die Gruppen seien so groß, damit jedes Team garantiert sechs beziehungsweise sieben Partien bestreiten kann. „So gut wie alle Schulen in Stadt und Kreis haben gemeldet“, unterstreicht Steininger die große, stetig wachsende Attraktivität des Girls-Kick. Ihr ist es wichtig, dass in dessen Rahmen zusätzliche Aktivitäten angeboten werden wie Anleitungen zur Ausbildung als Schulsport-Assistentin oder Nachwuchs-Schiedsrichterin, die in den Sportleistungskursen der Schulen intensiviert werden können.

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