Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
Pauline Bremer überzeugt beim Testspiel der DFB-Elf gegen die Schweiz

Belebendes Element Pauline Bremer überzeugt beim Testspiel der DFB-Elf gegen die Schweiz

Wer gedacht hatte, Pauline Bremer würde es nach ihrer Einwechslung im Testspiel der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft gegen die Schweiz am Mittwoch in Baden (3:1) langsam angehen lassen, lag falsch.

Voriger Artikel
Frauenfußball-Oberliga: Zeitplan steht fest
Nächster Artikel
Fußball-Bezirksliga: Vier Teams hoffen noch

Pauline Bremer.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die Göttingerin, in der 62. Minute für Alexandra Popp gekommen, zeigte eine engagierte Leistung und belebte das Offensivspiel der deutschen Elf. Bundestrainerin Silvia Neid dürfte sich in ihrer Entscheidung bestätigt fühlen, das Sturm-Talent für die Weltmeisterschaft in Kanada zu nominieren. Der Flieger mit der deutschen Elf hebt am Sonntag ab.

Fast jede gefährliche Aktion der deutschen Mannschaft ging nach Bremers Hereinnahme von der ehemaligen SVGerin aus. So beim Führungstreffer zum 2:1 in der 64. Minute, als Bremer einen Steilpass aufnahm, an der Torhüterin scheiterte, und der Abpraller von Dzsenifer Marozsan verwertet wurde. Ein Torerfolg blieb ihr allerdings versagt. Die größte Chance vergab Bremer in der 86. Minute, als sie freistehend aus kurzer Distanz, allerdings auch aus spitzem Winkel an der Schweizer Torfrau Gaelle Thalmann scheiterte.

Ausdruck ihrer guten Leistung ist auch das Votum der Facebook-Fans der Nationalelf: Obwohl vom DFB nicht für die Wahl zur Spielerin des Spiels nominiert, wurde in den Kommentaren von vielen Anhängern der Name Bremer genannt. „Nur durch Bremer kam das Spiel erst richtig in Fahrt“, schrieb beispielsweise Userin Vivi Hennken.

Von Eduard Warda

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Matchday: Göttingen gegen Vechta
Noch mehr Fußball