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Platz eins und zwei für Sparta

Juniorenfußball Platz eins und zwei für Sparta

Zweimal gegen den VfB Peine, zweimal ein Sieg: Für Spartas Junioren verlief das Wochenende in der Fußball-Landesliga äußerst erfolgreich. 

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Punkteteilung: Bei den C-Junioren spielten der JFV Göttingen mit Jakob Teuteberg (l.) und Eintracht Braunschweig 1:1.

Quelle: CR

Göttingen. Die A-Jugend thront derzeit sogar an der Tabellenspitze, und die B-Junioren stehen dem mit Platz zwei kaum nach. Der JFV Göttingen erreichte gegen den Spitzenreiter Eintracht Braunschweig ein respektables Unentschieden.

A-Junioren

VfB Peine – Sparta 2:4 (2:1). Die Gäste begannen druckvoll, ein Treffer von Vivakaran Paramarajah wurde jedoch nicht anerkannt. Auf dem kleinen B-Platz in Peine wurde Sparta dann innerhalb von fünf Minuten zweimal ausgekontert, erzielte allerdings umgehend den Anschlusstreffer. Nach der Pause sahen die Zuschauer ein Spiel auf ein Tor – das der Peiner. „Auch wenn wir viele Chancen ausgelassen haben, bin ich trotzdem zufrieden“, sagte Trainer Ioannis Spiroudis, der betonte, das Team spiele momentan für Sparta-Akteur Jannik Kulle, der mit einer Virusinfektion im Krankenhaus liegt. Am heutigen Dienstag um 18.30 Uhr empfangen die Rot-Weißen als Tabellenführer den JFV Northeim. – Tore: 1:0 (11.), 2:0 (16.), 2:1 Paroglou (17.), 2:2, 2:3 Önder (49., 59.), 2:4 Paramarajah (90.).

B-Junioren

Sparta – VfB Peine 5:1 (2:1). Gegen einen spielerisch starken Kontrahenten gelang der Elf des Trainergespanns Mirko Mücke und Andreas Heimbüchel ein hochverdienter Heimsieg. Die frühen Führungstore zum 2:0 wurden beide über die linke Seite vorbereitet. Überragender Akteur war erneut Abwehrchef Michael Klank, der sich seit Wochen in blendender Verfassung präsentiert. Sparta rangiert nun auf Platz zwei. – Tore: 1:0 Behrendt, 2:0 Heimbüchel, 2:1, 3:1/4:1 Schöne, 5:1 Mücke (FE).

C-Junioren

JFV Göttingen – Eintracht Braunschweig 1:1 (0:0). Die gerechte Punkteteilung wurde vom Strafstoßpunkt aus entschieden. Zunächst legte der gastierende Spitzenreiter in der 59. Minute aus elf Metern vor. Kurz vor dem Schlusspfiff glich Robin Hartwig per Foulelfmeter, den er selbst herausholte, für den JFV aus. Die Göttinger begannen ungewohnt defensiv in einem 4-5-1-System. Zu Spielbeginn erarbeiteten sich die Löwenstädter noch einige Chancen, dann stand die JFV-Abwehr kompakt. Mit schnellem Umschalten über außen bestimmten die Gastgeber von Trainer Christian Nitsche die zweite Hälfte und wurden nach Auflösung der Viererkette und der Hereinnahme eines zweiten Stürmers für ihr Risiko mit dem Remis belohnt.

Von Rupert Fabig

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