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RSV 05 mal nicht Favorit

Oberliga RSV 05 mal nicht Favorit

Wenn sich der Fußball-Oberligist RSV 05 am heutigen Sonnabend auf die Reise zum Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Hansa Lüneburg macht, fährt auch die Frage mit, ob die RSVer ihre Negativserie von vier Niederlagen beenden können. Spielbeginn in Lüneburg ist um 16 Uhr.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Göttingen. Vor einer Woche im Jahnstadion wäre es schon fast soweit gewesen. Es stand 1:1 in der Nachspielzeit, als der Schiedsrichter dem Gegner Rotenburg einen völlig unberechtigten Freistoß zusprach (Internet: Pöhler.TV). Prompt fiel das 1:2. „Das passt zu unserer Situation“, sagt RSV-Trainer Jozo „Jelle“ Brinkwerth, der sich allerdings weniger über die Fehlentscheidung als über das Abwehrverhalten seines Teams beim Freistoß und das Gegentor ärgert.

Y. Timocin

Y. Timocin

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Heute ist Göttingen seit langem mal wieder nicht favorisiert. „Vielleicht ist das für uns eine leichtere Aufgabe“, sagt Brinkwerth und hat gleich die passende psychologische Erklärung parat: „Am Anfang der Saison haben wir bei Spielbeginn gedacht: Wenn wir das 0:0 verteidigen, haben wir einen Punkt gewonnen. Dann stieg der Erwartungsdruck und wir wollten noch mehr als einen Punkt holen.“ Das habe seinem Team offenbar nicht gut getan, sei aber auch nur ein Faktor von vielen für die Talfahrt gewesen.

Lüneburg sei ein „heißer Kandidat für Platz zwei“ – zum Titel, „da gehe ich jede Wette ein“, werde Braunschweig II „ganz souverän durchmarschieren, es sei denn, es passiert ein Unglück“. In der vergangenen Saison gab es gegen Lüneburg zwei Pleiten, und das in Phasen, „in denen es bei uns schlecht lief“. Ein gutes Omen sieht anders aus.

Ein Wackelkandidat ist Yahya Timocin, der sich nach wie vor mit einer Bauchmuskelzerrung herumplagt. Urland ist privat verhindert. Die Frage nach dem System will sich Brinkwerth auf der Busfahrt durch den Kopf gehen lassen. „Wenn wir nach dem Warmmachen in die Kabine gehen, werde ich es wissen.“

Von Eduard Warda

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