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RSV-Coach mahnt zur Vorsicht

Oberliga RSV-Coach mahnt zur Vorsicht

Die Tabelle der Fußball-Oberliga legt nahe, dass der Trip des RSV 05 zum hannoverschen Vorort-Klub SC Langenhagen ein lockerer Spaziergang sein müsste. Schließlich tritt am Sonntag um 15 Uhr der ungeschlagene Zweite beim erst einmal siegreichen Vierzehnten an.

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Quelle: Archiv

Göttingen . Gegen eine solche Einschätzung wehrt sich 05-Trainer Jelle Brinkwerth allerdings mit vehement. „Am letzten Wochenende hat Langenhagen beim VfL Borussia Hildesheim, gegen den wir nur 1:1 gespielt haben, mit 4:2 gewonnen. Außerdem hat die Mannschaft gegen den Vierten aus Egestorf einen Punkt geholt und einige andere Spiele nur knapp und unglücklich verloren“, rückt Brinkwerth die Kräfteverhältnisse zurecht.

Dass der SC recht holperig in die Saison gestartet ist, führt der RSV-Coach vor allem darauf zurück, dass seinem Langenhagener Kollegen Stefan Gehrke aus der vergangenen Serie nur zwei Spieler geblieben sind und er das Team völlig neu zusammenstellen musste. „Allmählich scheint sich die Mannschaft aber gefunden zu haben. Darüber hinaus hat sie mit dem kürzlich von Arminia Hannover geholten Ibekwe einen Stürmer bekommen, der vorne mächtig Druck macht und in den letzten drei Spielen schon zwei Tore geschossen hat“, berichtet Brinkwerth.

Seine Mannschaft gehe die Aufgabe zwar „mit dem nötigen Respekt“ an, fahre aber mit großem Selbstvertrauen und dem unbedingten Willen, weitere drei Punkte zu holen, nach Langenhagen. „Wir werden uns bestimmt nicht auf dem zweiten Platz ausruhen, sondern weiter Gas geben“, verspricht. Zuversichtlich, den siebten Saisonsieg einfahren zu können, ist Brinkwerth, weil er auf den gleichen Kader  wie vor einer Woche beim 1:0-Heimsieg gegen ULM Wolfsburg zurückgreifen kann.

In der Anfangsformation sollen allerdings der zuletzt verhinderte Nikolaj Streater und Robert Huck stehen, der nach überstandener Verletzung wieder zu alter Stärke gefunden hat und das Spiel im offensiven linken Mittelfeld beleben soll.  Außerdem baut er auf viele mitfahrende 05-Fans: „Ich gehe davon aus, dass es für uns ein typisches Auswärtsspiel ist“, schmunzelt er.

mig

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Die Fußballerinnen des Oberliga-Aufsteigers ESV Rot-Weiß sind in dieser Saison noch ungeschlagen. Der Tabellenzweite möchte diesen Status auch nach dem Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr noch haben. Zwei Stunden zuvor tritt Sparta beim Vorletzten Hastenbeck an, mit dem Trainer Norbert Meyer noch eine Rechnung offen hat.

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