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Reform der Göttinger Fußball-Kreisliga beginnt mit Reform der 1. Klasse

Aus drei Staffeln werden zwei Reform der Göttinger Fußball-Kreisliga beginnt mit Reform der 1. Klasse

In der kommenden Saison den Klassenerhalt in einer der drei Staffeln der 1. Fußball-Kreisklasse zu schaffen, will etwas heißen: Weil zur Spielzeit 2016/17 die Anzahl der Staffeln von drei auf zwei reduziert wird, gibt es in der nächsten Saison in jeder Staffel jeweils vier Absteiger.

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Müssen aufpassen, nicht zu den vielen Absteigern zu zählen: Inter Roj mit Hakki Onal (r.) und Jonas Funke vom SC Eichsfeld II.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die Kreisklassen-Reform ist nur der erste Schritt, sie dient in erster Linie der Zusammenfassung der beiden Kreisligen Nord und Süd zu einer gemeinsamen Liga zur Saison 2017/18.

 
Ziel ist zunächst, zur Spielzeit 2016/17 in der 1. Kreisklasse zwei Staffeln à 14 Teams zu haben, erläutert Klaus Henkel, Spielausschussvorsitzender des Fußballkreises Göttingen-Osterode. Hintergrund sei eine rückläufige Zahl von Mannschaftsmeldungen im Fußballkreis. „Wir machen das ja nicht aus lauter Lust und Langeweile. Wir legen die Staffeln zusammen, weil wir keine Mannschaften haben“, stellte Henkel klar. Die Teams der 1. Kreisklasse müssen sich aber nicht nur in der kommenden Saison anstrengen, um nicht zu den vier Absteigern zu gehören. Wenn die Kreisligen Nord und Süd zusammengelegt werden, wird der Druck auf die 1. Kreisklasse womöglich erneut steigen. Denn je nachdem, wie viele Klubs zur Saison 2016/17 melden, werden durch die Absteiger aus den Kreisligen erneut viele Absteiger in die 2. Kreisklasse fällig – oder die 1. Kreisklasse wird in der Saison 2017/18 übergangsweise wieder mit drei Staffeln gespielt. „Grundsätzlich planen wir mit zwei Staffeln, aber das ist möglich“, so Henkel. Geplant ist auch, dass dann die Hälfte der Teams der Kreisligen Nord und Süd absteigen, wobei Henkel auch tippt, dass die Kreisliga Süd des alten Fußballkreises Göttingen stärker ist. Bis zur Ligareform werde die Vermischung in den Kreisligen jedoch zunehmen, unter anderem weil Plätze in der Kreisliga Nord wahrscheinlich nach regionalen Gesichtspunkten aus der Süd-Staffel aufgefüllt werden müssten – das Kräfteverhältnis bliebe also gewahrt.

 

Von Eduard Warda

Drei Elfer-Staffeln
1. Kreisklasse Nord (Staffelleiter R. Bertram): SG Barbis/Südring, SG Bergdörfer II, SG Bernshausen/Seeburg, SV Bilshausen II, SV Dostluk Spor Osterode II, SV Lerbach, SV Rotenberg II, SV RW Hörden, SV Scharzfeld II, TSV Ebergötzen, TSV Holzerode.
 
1. Kreisklasse Mitte (Staffelleiter K.-H. Bremer): ESV Rot-Weiß, NK Croatia, SC Eichsfeld II, SC Hainberg II, SG Herberhausen/Roringen, SG Pferdeberg, SG Radolfshausen, SV Inter Roj, SV Puma, TSV Nesselröden, VfL Olympia Duderstadt.
 
1. Kreisklasse Süd (Staffelleiter M. Förster): Bovender SV II, FC Lindenberg-Adelebsen II, SC Friedland, SG Drammetal, SG Elliehausen/Esebeck, SG Escherode/Uschlag, SG Harste/Lenglern, SG Niedernjesa, SG Werratal II, TSV Holtensen, TSV Jühnde.
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