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Renshausen hofft auf sechsten Sieg

Frauenfußball Renshausen hofft auf sechsten Sieg

In der Frauenfußball-Landesliga konnte der FFC Renshausen bislang alle seine drei Heimspiele gewinnen. Sieg Nummer vier soll gegen den FC Merkur Hattorf folgen. Eine schwere Aufgabe wartet auf den SV Germania Breitenberg, der in Groß Lafferde bestehen will. In der Bezirksliga kommt es zum Spitzenspiel Zweiter gegen Dritter:  Der SV Bernshausen reist zum FC Eisdorf und könnte den Gegner mit einem Sieg überflügeln.

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Genießt Heimrecht: Renshausens Charlotte Schröer (r.).

Quelle: Walliser

Eichsfeld. Landesliga: FFC Renshausen – FC Merkur Hattorf (Sonntag, 11 Uhr) . „Ich hoffe, wir gehen mit  ähnlichem Einsatz, ähnlicher Freude und genauso viel Spaß in die Partie wie in die bisherigen Heimspiele“, sagt Renshausens Trainer Wendelin Biermann. Beherzigen die Spielerinnen den Rat ihres Trainers, dann stehen die Chancen für sechsten Sieg im achten Spiel nicht schlecht, denn die Heimbilanz des Zweiten ist makellos. Gegen Hattorf, warnt Biermann, werde es jedoch erheblich schwerer als beispielsweise gegen Northeim: „Hattorf ist eine gute Mannschaft und sehr unangenehm zu spielen, denn sie agieren sehr robust. In der Vergangenheit waren das immer knappe Duelle.“

Den positiven Trend wolle man dennoch unbedingt fortsetzen, betont Renshausens Trainer: „Fitness, Einstellung und Können stimmen derzeit. Wenn bei uns alle an Bord sind, dann ist immer alles möglich.“ Ein Sieg würde dem FFC auch den nötigen Rückenwind für die anstehenden Topspiele gegen den Dritten Braunschweig und Tabellenführer Upen geben.

SV Teutonia Groß Lafferde – SV Germania Breitenberg (Sonntag, 12 Uhr) . Personalsorgen plagen den SV Germania vor der Partie in Groß Lafferde: Trainer Frank Grube muss gleich auf vier Spielerinnen verzichten. „Das wird ein schwieriges Spiel“, sagt Grube deshalb und zollt dem Kontrahenten Respekt: „Groß Lafferde wird noch in Fahrt kommen und am Ende unter den besten drei oder vier Teams stehen.“ Um dennoch zu punkten, müssen die Breitenbergerinnen, anders als zuletzt gegen Salzgitter, ihre Chancen besser verwerten: „Am Sonntag werden wir vielleicht nur zwei oder drei Gelegenheiten bekommen, und die müssen wir dann nutzen“, fordert Grube mehr Effizienz beim Torabschluss. Erste Prämisse sei es, sich bestmöglich zu verkaufen, betont Breitenbergs Trainer.

Bezirksliga: FC Eisdorf – SV Bernshausen (Sonnabend, 15 Uhr) . Auf das Duell mit dem punktgleichen Zweiten freut sich Bernshausens Trainer Uli Rudolph, der mit seiner Mannschaft aktuell Rang drei belegt, dabei aber noch ein Spiel weniger absolviert hat. „Wir fahren nicht chancenlos nach Eisdorf“, ist sich Rudolph sicher und gibt eine mutige Marschroute aus: „Mit einem Punkt wäre ich eigentlich nicht zufrieden, ich will gewinnen, auch wenn ich den Gegner nicht sehr gut kenne.“

Die Ergebnisse des Heimteams, das sich in den Partien gegen die ebenfalls im vorderen Tabellenbereich stehenden Mannschaften durchzusetzen wusste, sprächen für sich, betont Bernshausens Trainer.  Bei einem Sieg und einem Ausrutscher von Spitzenreiter SG Lauenberg/Dassensen ständen die Eichsfelderinnen ganz vorne.

cro

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