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Ringling bedankt sich auf seine Weise

SG Pferdeberg Ringling bedankt sich auf seine Weise

Zwei Spiele stehen für die SG Pferdeberg in diesem Jahr noch in der 1. Fußball-Kreisklasse Nord aus, aber schon jetzt lässt sich konstatieren - viel besser hätte es für die SG und ihren neuen Trainer Jan Ringling nicht laufen können. Mit zehn Siegen aus elf Partien führt Pferdeberg souverän.

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Die SG Pferdeberg ist derzeit
in Topf-Form.foto: CR

Quelle: CR

Eichsfeld. Stolze 31 Punkte bedeuten acht Zähler Vorsprung auf den Zweiten TSV Nesselröden. Nur im Auswärtsspiel gegen den Dritten SG Radolfshausen ließen die Ringling-Schützlinge Federn. „Die Mannschaft hat eine große Gabe. Das ist die Gier, Spiele gewinnen zu wollen“, unterstreicht ihr neuer Coach, der im Sommer Ludger Wüstefeld ablöste. Das junge Team sei sehr selbstbewusst, habe nie Angst, egal gegen wen es geht. „Ich glaube einfach, dass das ein Riesenvorteil ist, wenn du glaubst, der Beste zu sein. Das verkörpern die Jungs zu 100 Prozent.“ Seinen Einstieg als neuer Trainer bezeichnet der 23-jährige als „total aufregend. Man muss das mal ganz nüchtern betrachten, dann fällt einem auf, dass es eine mutige Entscheidung vom Verein und vorrangig von Ludger Wüstefeld war, mich als Trainer zu holen.“

Allzuviel Erfahrung konnte Ringling als Verantwortlicher an der Linie bis zu seinem Amtsantritt nämlich nicht noch vorweisen. Eine halbe Saison mit der U 19 vom JFV Eichsfeld, das war es. Doch das reichte, um Pferdeberg umgehend an die Spitze zu führen. „Ich habe das große Glück, dass fast alle Spieler eine super Ausbildung genossen haben. Alle Spieler sind in der Lage, unserem komplexen Spiel gerecht zu werden. Das macht es um einiges leichter“, beteuert Ringling, der sich aber von der aktuellen komfortablen Situation nicht blenden lassen will: „Auch wenn der Tabellenstand dass auf den ersten Blick nicht aussagt, habe ich schon das Gefühl, dass wir in dieser Saison schonmal weiter waren“, warnt er. CRO

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