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SCW und Sparta hoffen auf Hainberger Hilfe

Bezirksliga SCW und Sparta hoffen auf Hainberger Hilfe

Der Vierkampf um die Spitzenposition in der Fußball-Bezirksliga geht in die nächste Runde. Gerade einmal vier Punkte liegen zwischen Tabellenführer Weser Gimte (33) und dem Vierten Sparta (29), der sich gegen den TSV Bremke/Ischenrode behaupten muss. Dazwischen lauern der SCW Göttingen (32), der in Breitenberg gefordert ist, und die SG Werratal (30) und hoffen auf einen Ausrutscher der Gimter beim Zehnten SV Südharz Walkenried. SCW und Sparta wiederum würden sich über die Schützenhilfe des immer stärker werdenden SC Hainberg freuen, der seine Siegesserie bei der SG Werratal fortsetzen möchte. Alle Partien beginnen am Sonntag um 14.30 Uhr.

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In blendender Verfassung:  Alexander Reinhardt (Nummer 12) und seine Spartaner wollen nach 6:0 in Bilshausen  auch Bremke schlagen.

Quelle: MW

Göttingen. Sparta – TSV Bremke/Ischenrode. Wenn das Spiel in Bremke laufen würde, wäre Teammanager Wolf Kallmeyer nicht bange um seine Spartaner. Während sie auswärts noch kein Match abgegeben haben (zuletzt wurde Bilshausen mit 6:0 vom Platz gefegt), verloren sie auf heimischem Platz von sieben Spielen drei. „Es stimmt: Zu Hause schwächeln wir ein bisschen, weil wir uns schwer tun, wenn der Gegner hinten drin steht und wir das Spiel machen müssen. Da fehlen uns oft die Ideen“, hat Kallmeyer erkannt. Gegen die Bremker, die er als stärker einschätzt, als der 14. Platz es nahelegt, fordert er von seiner Mannschaft, „von Anfang an Gas zu geben und den Gegner unter Druck zu setzen“.

Mit einem ausgelutschten Kalauer beantwortet Bremkes Trainer Ralf Stieg die Frage, wie er bei Sparta gewinnen will: „Wir müssen nur ein Tor mehr schießen“, sagt er schmunzelnd, wohl wissend, dass es leichter gesagt als getan ist. Riesenrespekt hat er vor allem vor Sparta-Torjäger Enrico Weiß, der die Partie in Bilshausen mit vier Treffern fast im Alleingang entschieden hat. Heilfroh ist Stieg, dass mit Björn Denecke nach langer Verletzungspause in seinen Reihen ein weiterer torgefährlicher Stürmer steht. „Björn ist noch nicht soweit, 90 Minuten spielen zu können. Auf jeden Fall ist es psychologisch wichtig, dass er wieder dabei ist.“

SG Werratal – SC Hainberg. Nach vier Siegen in Folge sieht SCH-Coach Oliver Gräbel der Partie beim Dritten recht selbstbewusst entgegen. „Wir werden sicher nicht jeden Gegner von der Platte putzen, aber wenn wir einen guten Tag erwischen, haben wir bestimmt auch bei Werratal eine Chance. Wir haben Respekt, aber keine Angst“, unterstreicht er. „Werratal ist sensationell gestartet, hat aber zuletzt ein bisschen geschwächelt. Wir können befreit aufspielen und werden sehen, was geht.“

Germania Breitenberg – SCW. Nach drei Siegen in Folge – zuletzt 2:0 gegen Werratal – will sich die Mannschaft von SCW-Trainer Marc Zimmermann von den heimschwachen Eichsfeldern (ein Sieg in sieben Partien) die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Leichtfertig werden die Weender bestimmt nicht zu Werke gehen. „Soweit ich mich erinnern kann, haben wir in Breitenberg noch nie gewonnen“, sagt Zimmermann und freut sich auf den historischen Augenblick.

TSV Sudheim – TSV Landolfshausen. Sieben Punkte hat die Mannschaft von Coach Ingo Müller aus den vergangenen drei Partien geholt. Da wäre eine Niederlage beim zu Hause noch sieglosen Schlusslicht eine  dicke Überraschung.

SV Seeburg – SSV Nörten-Hardenberg. Nach vier Pleiten in den letzten fünf Spielen will sich der SSV mit einer Teambuilding-Maßnahme – gemeinsames Kegeln am Freitagabend – aus der Klemme befreien. „Wir sind zurzeit nicht gut drauf“, gibt Abteilungsleiter Detlef Ott zu. „Aber die Jungs können das Spielen ja nicht verlernt haben, und das sollen sie zeigen.“

Von Michael Geisendorf

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