Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
SG Diemarden/Groß Schneen gewinnt den Cup

Göttingen SG Diemarden/Groß Schneen gewinnt den Cup

Erst nach neunzig Minuten und vierzehn Elfmetern stand der neue Kreispokalsieger fest. Die Fußballerinnen der SG Diemarden/Groß Schneen II haben sich in einem packenden Endspiel gegen den FC Hebenshausen durchgesetzt.

Voriger Artikel
Doppeltorschütze wird zur Kasse gebeten
Nächster Artikel
2:2 zwischen Bergdörfer II und Croatia

Unbändiger Jubel beim SG.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. Die Partie begann furios. Julia Landahl traf nach einem Solo von Mira Hartwig über die rechte Seite für die SG (3.). Drei Minuten später der Ausgleich: Laura Holland hatte sich in den Strafraum gewühlt und zog unhaltbar ab.

Und als ob es für die Anfangsphase nicht genug gewesen wäre folgte in der 16. Minute wohl eine Lehrstunde für Thomas Müller und Co. in Sachen Durchschlagskraft im letzten Drittel. Mira Hartwig hatte sich am rechten Strafraumeck den Ball geschnappt und hämmerte ihn in den linken Giebel. Ein Treffer der Marke „Tor des Monats“.

Danach kam die spielerische Überlegenheit der SG zur Geltung. Denn bis zur Pause war man gefährlicher und erarbeitete sich ein Chancenplus. Dieses sollte sich aber erst nach der Pause auszahlen. Alena Ringleb war bei einem Abpraller zur Stelle (46.).

Ein an für sich beruhigender Zwei-Tore-Vorsprung. Doch der Schein trog. Angefeuert von der Trommel auf der Tribüne hatte sich Hebenshausen noch längst nicht aufgegeben und nur eine Minute später erneut die passende Antwort parat. Felina Hildebrand hatte sich über die rechte Seite durchgesetzt und flankte auf Laura Holland, die zu ihrem zweiten Tor einköpfte.

180 Sekunden später überwand sie Chiara Vincenzo im SG-Tor zum dritten Mal. Diemarden wirkte geschockt, fing sich aber nach einigen Minuten wieder und drängte auf die erneute Führung. Die SG fand jedoch ihre Meisterin in der gut aufgelegten Stefanie Kaufmann, die in zwei 1:1-Situationen stark hielt.

Das Elfmeterschießen verlief nicht weniger dramatisch. Carlotta Sablotzki brachte die SG mit 7:6 in Führung, eher der FC vergab. Der Rest war unbändiger SG-Jubel. keu

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Matchday: Göttingen gegen Vechta
Noch mehr Fußball