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SV Bernshausen kann zulegen

abellenführung gegen ESV Rot-Weiß verteidigt SV Bernshausen kann zulegen

Im Spitzenspiel der Fußball-Bezirksliga der Frauen behielt Tabellenführer SV Schwarz-Weiß Bernshausen vor eigenem Publikum gegen den ESV RW Göttingen mit 2:0 die Oberhand und verteidigte damit vor den Rot-Weißen den ersten Platz. Erfolgreich war auch der SV Germania Breitenberg.

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Kompromissloser Einsatz: Die Bernshäuserin Desiree Gries (r.) ist vor der Göttingerin Ronja Bösebeck am Ball.

Quelle: Schneemann

Eichsfeld. Die Schützlinge von Frank Grube/Uwe Wentorf gewannen beim MTV Markoldendorf klar mit 4:2, liegen jetzt auf Platz vier.

SV SW Bernshausen – Rot-Weiß Göttingen II 2:0 (0:0). Es war eine schwierige Partie für die Gastgeberinnen, denn die Göttinger Reserve stand sehr gut gestaffelt. Zwar konnten die Bernshäuserinnen immer wieder in den gegnerischen Strafraum vordringen und sich einige gute Tormöglichkeiten erarbeiten (Gries, Henkel, Jung), doch der Ball fand nicht den Weg ins Tor. Eine gute Möglichkeit verzeichnete der Gast aus Göttingen in den ersten 45 Minuten.

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel der Bernshäuserinnen etwas besser und vor allem zwingender. Die sehr gut aufgelegte Torfrau der Rot-Weißen musste immer wieder nach Schüssen von Schneemann, Henkel, Griess und Meyer in letzter Not retten.  Mitte der zweiten Hälfte dann die Erlösung: Nach einem Schuss von  Natalie Jung hatte die Torfrau Probleme, den Ball festzuhalten und die Eichsfelderinnen führten mit 1:0.

Drei Minuten später erhöhte Laura Henkel auf 2:0. Rot-Weiß versuchte im Anschluss noch einmal alles, doch Dana Morick im Tor hielt den Sieg fest, der angesichts der Spielanteile verdient an die Platzherrinnen ging. – Tore: 1:0 Jung (75.), 2:0 Henkel (78.).

MTV Markoldendorf – SV Germania Breitenberg 2:4 (1:0). Die erste Halbzeit wollten die Breitenberger Verantwortlichen ganz schnell abhaken. „Es war eine ganz schwache Partie von unserer Seite“, erzählte Uwe Wentorf. In der 20. Minute wurden die Eichsfelderinnen kalt erwischt, als die Markoldendorferin Voltmann die Abwehr der Gäste nicht gut aussehen ließ.

Nach der Pause kamen die Eichsfelderinnen wie verwandelt aus der Kabine. Sie zeigten Willen, Kampfgeist und ein entsprechendes Zweikampfverhalten und übernahmen jetzt ganz souverän die Spielführung. Nach dem Ausgleich von Ahlborn in der 54. Minute lief es rund bei den Gästen. In der Folgezeit traf sie noch zweimal in die gegnerischen Maschen.

Die Gastgeberinnen hatten am Ende großes Glück, dass sie nicht deutlicher unterlagen, denn die Germania hatte innerhalb der 90 Minuten  zwei Latten- und zwei Pfostentreffer. „Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können“, resümierte Uwe Wentorf, der am Ende  froh war, dass seine Crew die Partie noch drehte. – Tore: 1:0 Voltmann (20.), 1:1/2:3/2:4 Ahlborn (54./79./83.), 1:2 Hunger (64.), 2:2 Meyer (75.)

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