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SV Rotenberg durch Zusammenschluss stärker aufgestellt

Fußball-Kreisliga SV Rotenberg durch Zusammenschluss stärker aufgestellt

Besser als in der vergangenen Saison möchte der neu gegründete Fußball-Kreisligist SV Rotenberg abschneiden. Da die Eichsfelder als Vierter die Serie beendeten, ist eigentlich klar, welch ehrgeizige Ziele Trainer Tobias Dietrich verfolgt. Ob es zur Meisterschaft reicht, muss abgewartet werden.

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Neue Gesichter beim SV Rotenberg: Simon Vollmer, Arbon Morina, Christoph Baginski, Daniele Galluzzi, Trainer Tobias Dietrich (oben von links), Manuel Bielawski, Marcel Föste, Jeton Morina (unten von links).

Quelle: Schauenberg

Eichsfeld. „Wir sind, hoffe ich, stärker und breiter aufgestellt als im letzten Jahr“, sagt Coach Dietrich. Durch die Neugründung des SV Rotenberg, zu dem die Stammvereine SV Rhumspringe, SV Pöhlde, Rüdershäuser SV, SV Wollershausen sowie der FC Hertha Hilkerode gehören, eröffnen sich den Verantwortlichen natürlich personell mehr Möglichkeiten. „Auf meinem Trainingsplan stehen momentan 30 Leute, die Ambitionen haben, es in die erste Mannschaft zu schaffen“, erläutert Dietrich.

 
Der prominenteste externe Neuzugang ist zweifelsohne Daniele Galluzzi, der vom SV GW Siemerode kommt, seinem Coach, unter dem er schon beim SV Germania Breitenberg trainiert hatte, folgte. Vom SV Seeburg stoßen Jeton und Arbon Morina zu den Rotenbergern. Darüber hinaus will Kevin Haffner, der zuletzt bei der SG Bergdörfer war, wieder angreifen, sich einen Stammplatz erobern. „Das Schwierige an dieser Situation ist, dass ich aufpassen muss, dass keine Unzufriedenheit unter den Spielern entsteht, denn alle können natürlich nicht in der Ersten spielen“, meint der Eichsfelder Coach, der es auf der anderen Seite natürlich auch schön findet, eine solche Auswahl zu haben. Er wird mit seiner Crew nach der Sommerpause Neuland betreten, denn der SV Rotenberg ist gemeinsam mit Aufsteiger SV Eintracht Hahle in der Nordstaffel eingruppiert worden. „Ich bin froh, jetzt auch einmal den Harz kennenzulernen. Die Jungs waren zwar von Anfang an skeptisch, wollten lieber in der Göttinger Staffel spielen, aber wir haben auch hier unsere Derbys gegen Hattorf und Südharz.“

 
Bis zum Saisonbeginn müssen die Rotenberger schweißtreibende Einheiten hinter sich bringen. Dreimal pro Woche möchte der Coach seine Jungs sehen, am Wochenende steht dann ein Testspiel an. Am kommenden Wochenende sogar zwei. Am Sonnabend um 14 Uhr erwartet der SV Rotenberg im Rahmen der Hilkeröder Sportwoche Landesliga-Absteiger Tuspo Petershütte ( 14 Uhr). Am Sonntag geht es dann in Rhumspringe – auch dort ist Sportfest – gegen den FC Merkur Hattorf, der in der kommenden Saison ebenfalls in der Nordstaffel spielt.

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