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SVG-Gegner mit löchriger Abwehr

Fußball-Oberliga SVG-Gegner mit löchriger Abwehr

Endlich geht es los: Das erste Pflichtspiel des Jahres bestreitet Fußball-Oberligist SVG - nach zwei Absagen in den vergangenen Wochen - am Sonnabend beim SSV Jeddeloh. Anpfiff in der Gemeinde Edewecht im Landkreis Ammerland ist um 16 Uhr auf einem Rasenplatz in Jeddeloh II.

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Yannik Freyberg (r.) ist derzeit der treffsicherste SVG-Akteur.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Nach den beiden abgesagten Nachholspielen gegen VfL Oldenburg (Heimspiel) und TB Uphusen (auswärts) soll jetzt der Ligaalltag beginnen. „Es wird Zeit, dass es losgeht. Wir sind ja auf jedes Spiel vorbereitet gewesen, dann können wir auch spielen“, sagt SVG-Abteilungsleiter Thorsten Tunkel, der die Nachricht von den SSV-Verantwortlichen erhielt, dass der Rasenplatz dort bespielbar sei.

Die Elf von Trainer Knut Nolte wird nicht nur vom Tabellenfünften empfangen, sondern auch von der Mannschaft, die mit Julian Bennert (13) und Keven Oltmer (12) die beiden bisher erfolgreichsten Torschützen der Liga stellt. Mit zusammen 25 Treffern hat das Duo weit mehr als die Hälfte der bislang erzielten 39 Tore erzielt. „Die sind nach vorn sehr stark. Im Hinspiel haben wir es geschafft, beide Stürmer aus dem Spiel zu nehmen“, erinnert sich Nolte an die „Matsch-Schlacht“ beim 2:0-Heimsieg Mitte November am Sandweg. Der erfolgreichen Offensive steht allerdings eine löchrige Abwehr gegenüber, die bereits 38 Gegentreffer kassiert hat. „Da hat Jeddeloh eindeutig Defizite“, so Nolte. Auch wenn er sich „eigentlich gar nicht vorstellen kann, dass der Platz dort bespielbar ist“, geht der SVG-Coach mit seinem Team zuversichtlich die Auswärtsaufgabe an: „Wenn der Gegner gut mitspielt, haben wir eine Chance, dort zu gewinnen.“

Der Grundstein für den Sieg auf fremdem Platz soll in der Defensive gelegt werden. Disziplin und keine wilden Angriffsaktionen fordert Nolte von seinen Spielern. „Wir haben in der Winterpause gut trainiert. Bei den Testspielen waren eins, zwei Partien dabei, die mir nicht gefallen haben“, fand der Trainer doch noch ein Haar in der Suppe. Bis auf Micha Alexander, der sich mit Leistenproblemen plagt, sind alle Spieler an Bord. Mit Norman Stollberg und Lukas Billstedt haben die Schwarz-Weißen adäquaten Ersatz für ihre verletzten Torhüter gefunden.

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