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SVG Göttingen präsentiert neues Team

Fußball-Oberliga SVG Göttingen präsentiert neues Team

Wenn die SVG, Aufsteiger in die Fußball-Oberliga, am Sonnabend ihr neues Team präsentiert, werden die Zuschauer viele bekannte Gesichter sehen: Die Schwarz-Weißen kommen mit fünf Neuzugängen aus, denen sieben Abgänge gegenüber stehen.

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SVG-Trainer Knut Nolte (Mitte) baut auf Bewährtes.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Der Kern des Landesliga-Meisterteams konnte gehalten werden, und der Vorsitzende Reinhold Napp hofft, dass sich Kontinuität auszahlt: „Das ist auf jeden Fall ein Pfund, mit dem wir wuchern können.“ Beginn der Mannschaftspräsentation im SVG-Stadion am Sandweg ist am Sonnabend um 15.30 Uhr.

„Jetzt, da wir der Bundesliga näher gekommen sind, passen wir uns in den Zeiten an“, witzelte SVG-Abteilungsleiter Thorsten Tunkel am Freitag im Hinblick auf den sonnabendlichen Beginn. Tunkel hat in der vergangenen Woche die letzten Personalien geklärt: Erdem Kazan wechselt zur SG Lenglern, Philipp Käschel bleibt im 20-köpfigen Kader.

Das erste Testspiel ist für Sonnabend, 4. Juli, gegen den Regionallisten KSV Baunatal geplant, aber vielleicht wird bereits in der kommenden Woche gegen den Goslarer SC, Vertreter der Regionalliga Nord, getestet. Allerdings sei man noch auf der Suche nach einem geeigneten Spielort, so Tunkel.

„Für mich ist die Oberliga erst mal ein Abenteuer, das zwar nicht unverhofft kam, aber woran man sich erst mal gewöhnen muss“, sagt Napp. Saisonziel sei ein Platz unter den besten zehn Teams – rutsche die SVG in den Abstiegskampf ab, werde sie nicht so wahrgenommen, wie gewünscht.

„Vor dem Hintergrund der Göttinger Mitbewerber in der Landes- und Bezirksliga müssen wir interessant bleiben. Und das gelingt uns nur, wenn wir attraktiven und erfolgreichen Fußball spielen. Dann können wir auch ein Wörtchen um die Stellung als Nummer eins der Stadt mitreden“, sagt Napp, für den „die Eingespieltheit, die Kampfbereitschaft, das durch Neuzugänge verbesserte Mittelfeld und die guten Leute im Sturm“ zu den Stärken des Teams zählen.

Von Eduard Warda

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