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SVG erwartet Spitzenreiter zum Topspiel

Fußball-Landesliga SVG erwartet Spitzenreiter zum Topspiel

Während die SVG am morgigen Sonnabend um 18 Uhr am heimischen Sandweg als Tabellendritter den Spitzenreiter Tuspo Petershütte zum Spitzenspiel der Fußball-Landesliga empfängt, steht Aufsteiger FC Grone am Sonntag um 15 Uhr bereits unter Druck.

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Zu Fall gebracht: Krzysztof Podolczak (M.) und seine SVG wollen am Sonnabend weich landen.

Quelle: SPF

Göttingen. Bisher punktlos, gastiert er beim MTV Wolfenbüttel.

SVG – Tuspo Petershütte . Die „Mannschaft der letzten Minuten“ erwartet die Tor-Fabrik der Liga. „Knappe Spiele zehren nach einiger Zeit am Gemüt“, sagt SVG-Trainer Knut Nolte, nachdem seine Elf zum Saisonstart je zwei Partien kurz vor Ultimo gewann. Beängstigen kann ihn die Spitzenposition sowie das 10:0-Torverhältnis der Harzer aber keineswegs. „Die Gäste haben zwei Gesichter“, unterstreicht Nolte. Daheim seien sie auf kleinem Platz extrem stark und torgefährlich. „Auswärts hat Tuspo bislang immer sehr defensiv gestanden. Sie suchen ihre Chance im Konterspiel.“

Umso tragischer erscheint die Rot-Sperre wegen Schiedsrichter-Beleidigung gegen Abwehrchef Jan Hoffmann aus dem Bezirkspokalspiel bei Sparta. „Ich habe nichts gehört, und zum Glück wurde Jan nur ein Spiel gesperrt“, sagt der 53-jährige Coach. Voraussichtlich wird Daniel Kornet auf Hoffmanns Position rücken und darf sich an Tuspo-Knipser Martin Kühn versuchen. Ebenso muss Nolte auf den privat verhinderten Florian Evers sowie den kranken René Illner verzichten. Dafür ist Tomas Zekas wieder ins Training eingestiegen.

„Wir werden ihnen unser Spiel aufzwingen und den sich bietenden Raum im Mittelfeld nutzen müssen“, fordert der Trainer. Entscheidend sei eine konzentrierte Abwehrleistung, sonst „kann es gegen einen recht unkonventionellen Gegner sehr schnell schlecht aussehen“.

MTV Wolfenbüttel – FC Grone . Goran Andjelkovic bleibt cool. Trotz zwei vermeidbarer Niederlagen zum Auftakt reagiere beim Aufsteiger auch sonst niemand über, berichtet der FC-Trainer. „Natürlich stehen wir ein wenig unter Druck. Allerdings wird der Spielplan bald einfacher. Und mit Glück hätten wir jetzt auch vier Punkte auf dem Konto, wie unser Kontrahent“, so Andjelkovic.

Sein Team werde im Meesche-Stadion mit viel Selbstbewusstsein auflaufen und wolle offensiv agieren. Das schnelle „One-Touch“-Passspiel der Südniedersachsen verbessere sich stetig, und auch körperlich steige das Level. „Die Zeit spielt eindeutig für uns. Wir können nur stärker werden“, vermeldet Andjelkovic. Christopher Keil und Simon Stern kehren in den Kader zurück. Dafür fällt René Weska mit Achillessehnenproblemen definitiv aus. Grund zur Sorge bereitet dem 43-Jährigen der Blick aufs defensive Mittelfeld. Hinter Jan Lehrke steht ein Fragezeichen, und der an Oberschenkelproblemen laborierende Erkan Beyazit absolvierte nur ein leichtes Lauftraining.

Beim Tabellenfünften peilt der FC zumindest ein Remis an. „Das Potenzial ist da, und wir werden alles daran setzen zu punkten“, verdeutlicht Goran Andjelkovic. Achtung geboten ist beim sehr kompakt verteidigenden Hausherrn vor dem erfahrenen kroatischen Mittelfeldakteur Zdravko Tuzlak und Torjäger Marcel Schaare. Das Duo erzielte sämtliche fünf Saisontreffer für Wolfenbüttel.

fab

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