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SVG plagen Verletzungssorgen

Frauenfußball SVG plagen Verletzungssorgen

In der Frauen-Fußball-Oberliga steht der vierte Spieltag an. Die SVG hat ein Heimspiel gegen den SV Hastenbeck, Sparta muss nach Broistedt reisen und der ESV Rot Weiß empfängt den HSC Hannover.

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Kim Schlösser (r., hier gegen Renshausen) empfängt mit dem ESV

Quelle: Jan Vetter

Göttingen. SVG - SV Hastenbeck (Sonntag, 11 Uhr). Eigentlich sollte das Gefühl ein Gutes sein, doch SVG-Trainerin Sandra Hallmann plagt das Verletzungspech. „Es ist alles noch offen. Wie immer. Eigentlich sollte der Dreier aus dem Derby eine gute Ausgangslage sein, doch wer alles spielen kann, entscheidet sich erst noch“, so Hallmann. Das Gastgeber-Team empfängt den Aufsteiger aus Hastenbeck. „Der SV mit einer neuen, sehr guten Trainerin ist stark“, sagt Hallmann anerkennend. Die SVG-Spielerinnen werden also keinesfalls den Gegner unterschätzen.

 

FC Pfeil Broistedt - Sparta (Sonntag, 13 Uhr). „Wir fahren da hin und hoffen, dass der Knoten platzt“, sagt Norbert Meyer vor dem Auswärtsspiel. Die Broistedter seien kein Lieblingsgegner, denn in der letzten Saison hat Sparta einmal verloren und zuhause nur einen Punkt geholt. „Hoffentlich geht es diesmal anders aus“, so Meyer. Der Sparta-Trainer ist zurzeit etwas ratlos: Nach der Blamage im Pokal und der 0:1-Derbyniederlage gegen die SVG verlangt der Übungsleiter volle Konzentration bei seinen Spielerinnen. Er habe Stärken in seinem Team und glaubt daran: „Sie sollen die Gedanken ausblenden und einfach nur Fußball spielen.“

 

ESV Rot Weiß - HSC Hannover (Sonntag, 11 Uhr). Mit einem Punktgewinn aus Renshausen geht das Team von Kevin Martin positiv gestimmt ins Heimspiel. „Die Mädels hatten Spaß. Sie sind nach Rückstand zweimal zurückgekommen, das war toll“, so Martin. Gegen den HSC sieht Martin eine ähnliche Situation beider Teams: Die Hannoveranerinnen stehen nur einen Punkt vor Rot Weiß, weil sie schon einen Sieg gelandet haben. „Klar wollen wir einen Dreier holen. Der wäre wichtig“, sagt Martin. Dem ESV-Trainer fehlen zwei Spielerinnen gegenüber der Vorwoche - hat dafür aber wieder Stürmerin Marie Diekgerdes und Torhüterin Dana Morick mit an Bord.

Von Cora Zinn

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