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SVG will kleine Serie ausbauen

Fußball-Oberliga SVG will kleine Serie ausbauen

Gut getan hat Fußball-Oberligist SVG der deutliche 5:1-Auswärtserfolg beim BV Cloppenburg. Dieses Wohlfühlgefühl soll nun am Sonntag daheim (14 Uhr, Sandweg) noch gesteigert werden, wenn der TuS Bersenbrück gastiert.

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Mannschaftliche Geschlossenheit soll mit dazu führen, dass die Oberliga-Fußballer der SVG im Heimspiel gegen TuS Bersenbrück die Oberhand behalten.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Die Gäste liegen derzeit auf dem zehnten Platz, kassierten am vergangenen Wochenende eine ärgerliche 0:1-Heimniederlage gegen den Vorletzten vom MTV Gifhorn. Womit untermauert wird, was SVG-Trainer Knut Nolte bereits weiß: „Die sind auswärts ein bisschen stärker als zu Hause.“ Doch davon wollen sich die Schwarz-Weißen nicht aus der Ruhe bringen lassen, sondern versuchen, an die ansprechende Leistung gegen Cloppenburg anknüpfen. Wo gespielt werden wird, steht allerdings noch nicht fest. Da die Sandweg-Elf ja in der glücklichen Lage ist, über einen Kunstrasenplatz zu verfügen, wird sie sich diese Option auf jeden Fall offenhalten.

Nolte empfindet es als ausgesprochen angenehm, dass ein regelmäßiger Trainingsbetrieb dadurch gewährleistet ist. Denn in den kommenden Wochen bis zur Winterpause stehen für die Schwarz-Weißen noch richtungsweisende Spiele auf dem Plan.

Bersenbrück ausgenommen erwarten die SVGer am 20. November den MTV Gifhorn. Am 27. November geht es zu Schlusslicht SV BW Bornreihe und am letzten Spieltag vor der Winterpause gegen die Freien Turner Braunschweig.

Nach zuletzt geholten sechs Punkten mit neun Toren aus zwei Partien möchte Nolte mit seiner Elf natürlich auch gegen Bersenbrück gut aussehen. Verzichten muss er dabei allerdings noch auf Alexander Burkhardt und Martin Schiller. Stephan Kaul ist privat verhindert.

Erfreuliches gibt es von Jan-Niklas Linde zu berichten. Er ist in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen. Für einen kompletten Einsatz reicht es allerdings noch nicht. Dafür gehört Lukas-Alva Kusch wieder mit zum Kader, sodass der Coach größere Alternativen hat. Zuletzt überzeugte Kusch mit seinen zwei Treffern gegen den HSC Hannover, ehe er in seiner kurzen Einsatzzeit von 13 Minuten mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden musste.

Am vergangenen Wochenende übernahmen andere im schwarz-weißen Trikot das Toreschießen. Wer die Treffer letztlich erzielt, wird Trainer Nolte herzlich egal sein. Hauptsache seine Elf geht am Ende als Sieger vom Platz.

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