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Schlechte Stimmung beim SV Breitenberg

Bezirksliga Schlechte Stimmung beim SV Breitenberg

Schlechte Stimmung herrschte nach 90 Minuten bei Fußball-Bezirksligist SV Germania Breitenberg. Mit 0:3 (0:0) unterlagen die Eichsfelder vor heimischem Publikum dem Titelanwärter von Tuspo Weser Gimte, der weiter nur aufgrund der Tordifferenz hinter der SG Werratal (3:1 gegen SSV Nörten-Hardenberg) auf Platz zwei liegt.

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Engagierte, aber glücklose Leistung: Breitenbergs Argjend Sulejmanaj (rechts), der hier den Gimter Adrian Griesam aussteigen lässt.

Quelle: Schneemann

Breitenberg. Die Stimmung bei den Breitenbergern war schlecht, beziehungsweise war umgeschlagen, da sich die Mannschaft von Trainer Tobias Dietrich wieder einmal selbst geschlagen hatte.  Wie in der Vergangenheit jetzt schon des Öfteren. „Es ist deprimierend“, hatte der Breitenberger Coach Mühe, seine Enttäuschung in Worte zu fassen, beziehungsweise vor lauter Frust keine unbedachten Äußerungen zu machen.

58 Minuten lang hatten die Platzherren dem vermeintlichen Favoriten ausgezeichnet Paroli geboten. Wobei von einer Gimter Favoritenrolle herzlich wenig zu sehen war. Die Gäste aus dem Mündener Raum erarbeiteten sich nicht eine Torchance, blieben auch sonst relativ blass. „Wir hatten uns hier auf eine sehr kampfstarke Mannschaft eingestellt“, so Gimtes Coach Matthias Weidele nach dem Spiel.

An der kämpferischen Einstellung in den ersten 45 Minuten gab es aus Sicht der Heimtruppe auch nichts zu beanstanden. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten war es ganz ordentlich. Eigentlich ein typisches 0:0-Spiel“, befand Tobias Dietrich. Im Rahmen der Möglichkeiten, damit meinte er seine dezimierte Crew, die auf Philipp Habeck, Bastian Vogt, Daniel Gorgievski und Benedikt Simmert verzichten musste. In der 22. Minute verschlimmerte sich die personelle Situation der Breitenberger noch weiter, als Benjamin Rybicki verletzt den Platz verlassen musste. „Das Innenband ist durch. Am Montag muss ich zum MRT, da Verdacht auf Kreuzbandriss besteht“, berichtete er nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus.

Es sollte noch bitterer für die Breitenberger kommen, die in der 58. Minute den ersten Gegentreffer hinnehmen mussten. Dabei zeigte sich die Germanen Abwehr nicht auf der Höhe, machte es Dominik Franke leicht und dem eigenen Keeper Rene Wippermann unmöglich, diesen Ball zu halten.  Von da an ging es mit der Leistung der Dietrich-Crew bergab. Gravierende Stellungsfehler und schlechtes taktisches Verhalten läutete schließlich die Niederlage ein, auch, wenn die Gimter nicht „drei Tore besser waren“, wie der Coach befand.

SV Breitenberg: Wippermann – Nolte, Friedrichs, Hobrecht, N. Simmert – Rybicki (22. Sulejmanaj), Mchalwat, Thomae, Schneegans – Jung, Kühne. – Tore: 0:1 Franke (58.), 0:2 Schneider (77.), 0:3 Quentin (90.).

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Von Redakteur Vicki Schwarze

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