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Sparta empfängt SG Werratal zum Spitzenspiel

Fußball-Bezirksliga Sparta empfängt SG Werratal zum Spitzenspiel

Weil es der Spielplan so will, treten die Teams der Fußball-Bezirksliga  nur zweieinhalb Wochen nach dem Hinspiel zum Rückspiel an. Im Spitzenspiel stehen sich am heutigen Mittwoch der Tabellenzweite, Titelfavorit Sparta, und der Spitzenreiter SG Werratal gegenüber. Im Göttinger Derby trifft der SC Hainberg auf den SCW.

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Wollen aus dem Tabellenkeller flüchten: der Landolfshäuser Tobias Koch (l.) und der Hainberger Martin Schiller.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Der TSV Landolfshausen, bislang einziges Team ohne Punktgewinn, empfängt den SSV Nörten-Hardenberg. Sämtliche Partien werden um 18 Uhr angepfiffen.

TSV Bremke/Ischenrode – SV BW Bilshausen. Das 0:0 beim Dritten Tuspo Weser Gimte war für den in der Offensive personell gebeutelten Gastgeber bereits ein Erfolg. Gegen Bilshausen darf es nun aber ein bisschen mehr sein: „Drei Punkte wären wichtig, um den Anschluss ans obere Tabellendrittel zu halten“, sagt Abteilungsleiter Dieter Königsmann. Außerdem werde es langsam Zeit für den ersten Heimsieg. Jende und Fabian Kobold fallen aus, Fischer ist angeschlagen. Als zweite Spitze neben Wille bietet sich Evers an.

Sparta – SG Werratal. Beim 0:0 im Hinspiel hat Sparta-Trainer André Metenyszyn die SG als „sehr starke Mannschaft mit einigen sehr guten Offensivspielern“ erlebt. Müller ist aus dem Urlaub zurück, Karanovic ist dabei, und Witschewatsch gehört „erstmals wieder richtig zum Kader“. Dafür hat sich Schwarze in den Urlaub verabschiedet. Matezki ist wie auch Luchte vom SCW noch bis zum 17. September rotgesperrt.

SG-Trainer Thomas Hellmich findet vor allem den Termin etwas unglücklich: „Um 18 Uhr in Göttingen antreten: Da bin ich gespannt, ob ich überhaupt elf Spieler zusammenkriege“, sagt er im Hinblick auf berufsbedingte personelle Engpässe. Das Erfolgsgeheimnis seiner Mannschaft, die seit dem 17. März in der Bezirksliga ungeschlagen ist, sei die „kontinuierliche Entwicklung“. In der Sommerpause seien weder Ab- noch Zugänge zu verzeichnen gewesen, und die sattelfeste Abwehr hat in dieser Spielzeit erst drei Gegentreffer kassiert.

SC Hainberg – SCW. Die Reaktion seiner Mannschaft beim 1:2-Rückstand gegen Landolfshausen hat SC-Trainer Oliver Gräbel gut gefallen – Hainberg gewann noch mit 4:2. „Ich hoffe, dass die Saison jetzt langsam begonnen hat für uns“, sagt Gräbel. Beim 0:1 im Hinspiel auf der BSA Weende habe man gesehen, „dass wir mithalten können“ – und deshalb rechnet sich der Coach auch für heute etwas aus. „Die werden ,Feuer frei‘ spielen“, warnt SCW-Trainer Marc Zimmermann vor dem Gegner, „Hainberg hat nichts zu verlieren“. Zimmermann hofft, dass die Partie genauso spannend wird wie das Hinspiel. Er geht die Sache aber „ganz entspannt“ an, zumal „wir froh sein können, wenn wir eine Mannschaft voll kriegen“.

TSV Landolfshausen – SSV Nörten-Hardenberg. Zwar gab es im Hinspiel eine 1:4-Niederlage, doch im Pokal triumphierte der TSV – der bisher einzige Pflichtspielsieg der Landolfshäuser. „Wir sind in der Lage mitzuhalten, spielen auf Augenhöhe, kriegen es momentan aber nicht über die Zeit“, sagt TSV-Trainer Ingo Müller im Rückblick auf das 2:4 auf dem Hainberg. „So etwas kannst du nur über das erste Erfolgserlebnis machen.“ Landolfshausen muss einfach mal „den Bock umstoßen“, wie es Hainbergs Trainer Gräbel unlängst formuliert hat.

Ferner: Wulften – Weser Gimte, Bad Gandersheim – DS Osterode, Denkershausen/L. – Seeburg, Sudheim – Breitenberg. Do., 18 Uhr: VfR Osterode – Südharz.

Von Eduard Warda

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