Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Sparta empfängt motivierte Landolfshäuser

Fußball-Bezirksliga Sparta empfängt motivierte Landolfshäuser

Im zweiten Heimspiel innerhalb von fünf Tagen will es Fußball-Bezirksligist Sparta besser machen: Nach dem 0:2 gegen Werratal ist der TSV Landolfshausen zu Gast. In Nörten stehen sich der SSV und der TSV Bremke/Ischenrode gegenüber. Anpfiff der Spiele ist am Sonntag, 16. September, um 15 Uhr.

Voriger Artikel
JFV Göttingen muss sich Braunschweig beugen
Nächster Artikel
RSV 05 in Bückeburg

Ins Leere gelaufen: Spartas Rosch Manssoor (r.) lässt im Spitzenspiel Werratals Tim Ogrodnik aussteigen.

Quelle: Vetter

Göttingen. Sparta – TSV Landolfshausen. Mit der zweiten Hälfte des Werratal-Spiels war Teammanager Wolf Kallmeyer durchaus zufrieden. „Nur hat Werratal noch mehr investiert“. Nun werde es allerdings ähnlich schwer, zumal der TSV am Mittwoch die ersten Punkte eingefahren hat. „Was haben die zu verlieren?“

SSV Nörten-Hardenberg – TSV Bremke/I. „Vielleicht sind wir im Moment auswärts besser“, sagt TSV-Abteilungsleiter Dieter Königsmann über das 0:1 am Mittwoch gegen Bilshausen. Ein „kaltschnäuziger Stürmer“ fehle, doch der TSV-Angriff ist verletzt – und jetzt auch Torwart Denis Kobold, der mit Sehnenriss die Hinrunde ausfällt.

GW Bad Gandersheim – SCW. Zwar hat Weende das Spiel beim SC Hainberg mit 1:0 gewonnen, dabei aber auch Glück gehabt, wie Trainer Marc Zimmermann einräumt. „Wir haben momentan neun gesunde Leute, sind ein absolutes Lazarett.“ Gegen Gandersheim gab es in der vergangenen Saison zwei Pleiten. „Die haben unheimlich aufgerüstet.“ Zimmermanns Prognose: Aus dem Altkreis Northeim spielt Gandersheim um den Titel, aus Osterode der VfR, aus Hann. Münden die SG Werratal, und der Göttinger Titelkandidat wird noch gesucht. „Wenn wir so schlecht spielen wie gegen Hainberg und trotzdem gewinnen, können wir es sein“, sagt der SCW-Trainer. „Wenn wir ganz viel Glück haben, holen wir in Gandersheim einen Punkt.“

TSV Wulften – SC Hainberg. Beim 0:1 gegen den SCW in den letzten zehn Spielminuten sieben glasklare Chancen vergaben – „selbst ich hätte noch zwei reingelogen“, sagt SC-Trainer Oliver Gräbel. „Letztes Jahr hätten wir so ein Spiel 4:1 gewonnen.“ Ob Hainberg den psychologischen Hemmschuh in Wulften abstreift, hängt auch davon ab, ob man Stürmer Ludwig in den Griff bekommt.

Ergebnis:  VfR Osterode – SV Südharz 3:1.

war

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
Noch mehr Fußball