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Sparta will noch häufiger jubeln

Frauenfußball-Oberliga Sparta will noch häufiger jubeln

Sparta ist gut in Form und hat sich in der Frauenfußball-Oberliga auf den zweiten Platz vorgearbeitet. Nun empfangen die Rot-Weißen mit dem Tabellensiebten PSV Grün-Weiß Hildesheim einen alten Oberliga-Bekannten und träumen von Heimsieg und Tabellenführung – wäre da nicht die miserable Chancenverwertung, die beim 6:2-Erfolg in Völksen verhindert hat, dass Sparta das Dutzend voll machte.

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Torschützinnen unter sich: Juliane Jühne (M.) und Sabine Abdulahi (r.) erzielen für Sparta gegen Völksen zusammen drei Tore.

Quelle: CR

Göttingen . Der ESV Rot-Weiß ist trotz der ärgerlichen 1:2-Heimniederlage gegen Celle noch immer Vierter und tritt beim Vorletzten SV Gifhorn an. Beide Spiele werden am Sonntag um 12 Uhr angepfiffen.

Sparta – PSV GW Hildesheim. „An der Chancenverwertung müssen wir dringend arbeiten“, unterstreicht Sparta-Trainer Norbert Meyer, der in dieser Woche an der Ostsee Urlaub macht und deshalb die Treffsicherheit seines Teams noch nicht verbessern konnte. Meyer sagt im Hinblick auf die Fahrkarten-Orgie in der ersten Hälfte des Völksen-Spiels aber auch: „Irgendwann klappt das. In der zweiten Halbzeit haben wir immerhin fünf Tore gemacht.“

Hildesheim sei nun eine Truppe, „die wir schlagen müssen“. Allerdings muss Meyer auf Torfrau Nina Hall verzichten, die sich mit Rückenproblemen herumplagt. Für sie wird Jessica Schrader im Tor stehen. Außerdem fehlen Libero Sarah Wohltmann (Dienst) und Stürmerin Inga Große (Urlaub).

„Wir haben schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass wir solche Ausfälle wegstecken können“, sagt Meyer. „Unsere Spielerinnen sind variabel einsetzbar, und wenn wir wieder nur mit einem Tor Vorsprung gewinnen, ist mir das auch recht.“

SV Gifhorn – ESV Rot-Weiß. „Ich habe nichts gegen Schiedsrichter, aber es kann nicht sein, dass Mannschaften unter den nicht genügenden Leistungen leiden müssen“: ESV-Trainer Hans-Werner Wehmeyer ist noch immer über die seiner Meinung nach zu Unrecht verhängte rote Karte gegen Sabrina Volkmar verärgert, zumal es mit Jasmina Schulze (Knie) und Eileen Jansen (Erkältung) zwei Wackelkandidatinnen gibt.

Immerhin kehrt Katharina Horstmann in den Kader zurück. „In dieser Liga kann fast jeder jeden schlagen. Trotzdem gehe ich davon aus, dass wir in Gifhorn gewinnen – wenn nicht noch mehr Spielerinnen ausfallen.“

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