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Sparta zu kaltschnäuzig für ESV Rot-Weiß

Frauenfußball-Oberliga Sparta zu kaltschnäuzig für ESV Rot-Weiß

Im ersten Saisonspiel der Frauenfußball-Oberliga hat Sparta das Derby beim ESV Rot-Weiß souverän mit 3:0 (1:0) gewonnen. Aufsteiger SVG verlor sein Auftaktspiel gegen den MTV Barum zu Hause mit 1:3 (1:2).

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Duell an der Seitenlinie: Sparta (blaue Trikots) siegt im Derby gegen Rot-Weiß 3:0.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. ESV Rot-Weiß - Sparta 0:3 (0:1). „Unsere Taktik ist aufgegangen. Wie immer haben wir auf die Lücken gewartet und diese eiskalt genutzt“, analysierte Spartas Norbert Meyer. Das ESV-Team von Trainer Kevin Martin hielt bis zur 39. Minute gut mit. Dann aber führte Spartas Kapitänin Laura Klose einen präzisen Freistoß aus, den Marie-Theres Kamp per Kopf zum 1:0 verwertete. „Das Tor kurz vor der Halbzeit hat uns etwas rausgebracht“, sagte Martin. Nach der Pause fand sein Team besser ins Spiel: Nach Vorarbeit von Kim Schlösser konnte ESV-Stürmerin Marie Diekgerdes die Chance aber nicht verwerten (51.). Die nächsten Vormärsche der Rot-Weißen brachten keinen Erfolg: Schlössers Freistoß fand keine Abnehmerin (69.), und die eingewechselte Mittelfeldspielerin Deborah Meyer wurde stets von Spartanerin Juliane Jühne gestört (73., 75.). Das 2:0 erzielte Göbel, indem sie im Sprint an ESV-Kapitänin Christina Stehl und Torhüterin Dana Morick vorbeizog (77.). „Das ist Sparta. Souverän und kaltschnäuzig im Abschluss“, sagte ESV-Trainer Martin anerkennend. Sein Team hingegen ließ Chancen ungenutzt: Diekgerdes scheiterte an Torfrau Nina-Jaqueline Hall (81.), und Schlössers Eckstoß wurde von Jühne auf der Linie geklärt (87.). In der Nachspielzeit zeigte sich die Kaltschnäuzigkeit des Meyer-Teams abermals: Jühne passte zur freistehenden Ann-Kathrin Probst, die zum 3:0 einschob (90.).

SVG - MTV Barum (1:3). Trotz einer sehr guten Torhüterleistung von Danica Lakemann ließ sich die Niederlage nicht verhindern. „Wir haben nach zehn Minuten gemerkt, wie Oberliga funktioniert“, sagte Trainerin Sandra Hallmann. Da lag die SVG schon mit 0:2 hinten. Einzig Leonie Bockelmann traf nach einer Ecke per Kopf (22.). Nach der Pause ließ das junge Team viele Chancen zu, die Lakemann aber bis auf das 1:3 allesamt abwehren konnte. zn

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